Was hilft neben Medikamenten gegen Schlafstörungen?

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4-6 Stunden vor dem Schlafengehen sollten keine anregenden Getränke mit Koffein oder Nikotin konsumiert und kein Sport getrieben werden.
Ebenfalls sind große, schwere Mahlzeiten und Alkohol nicht schlafförderlich. Letzterer hilft zwar beim Einschlafen, führt aber zu einem unruhigen, meist nicht erholsamen Schlaf.
Weiterhin hilft es, nur ins Bett zu gehen, wenn man sich müde fühlt und es sollte versucht werden, das Bett nur zum Schlafen zu nutzen. Fürs Fernsehen oder andere Aktivitäten ist es besser eine andere Sitzmöglichkeit zu wählen. Vor dem Schlafengehen sollte auch das Lesen oder Ansehen von aufwühlenden Krimis vermieden werden.
Ist man tagsüber müde, kann man sich durchaus ein Nickerchen (maximal eine Stunde) gönnen. Außerdem ist es wichtig sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus anzugewöhnen. Gelingt das nicht, sollte man nicht im Bett verbleiben, sondern sich mit einer anderen Beschäftigung ablenken.
Sind all diese Tipps nicht hilfreich, gibt es auch pflanzliche Schlafmittel wie Baldrian, die helfen können. Tritt keine Besserung ein, lohnt sich der Besuch in einem Schlaflabor. Hier kann der Schlaf bewertet und konkrete Hilfe angeboten werden

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Aktualisiert am: 07.08.2014

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