Was kann man gegen nächtliches Umherwandern von Demenzkranken tun?

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Das Umherwandern ist ein recht häufiges Merkmal von demenzerkrankten Menschen. Man spricht hierbei von Hinlauf-Tendenz, da man davon ausgeht, dass die Personen auf der Suche nach etwas oder jemandem sind. Was das sein kann, ist sehr individuell. Der Demenzerkrankte sucht vermutlich etwas, dass ihm bekannt vorkommt und ihm ein vertrautes Gefühl vermittelt. Manchmal ist es möglich, die Gründe hierfür herauszufinden und darauf zu reagieren. Trotzdem kann das Verhalten weiter anhalten. Falls die Situation nicht zu beeinflussen ist, sollte die Sicherheit des Demenzerkrankten im Vordergrund stehen. So sollte die Wohnung mit Festhaltemöglichkeiten ausgestattet, Stühle zum Ausruhen bereitgestellt und Stolperfallen beseitigt werden. Außerdem sollten Kontakt zum Hausarzt aufgenommen werden. Dieser könnte beispielsweise die Medikamente auf Nebenwirkungen überprüfen und eine Beratung zu medikamentösen Therapien bei Schlafstörungen durchführen.

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Aktualisiert am: 07.08.2014

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