Welche Vermögensschongrenze gibt es bei Erhalt der “Hilfe zur Pflege”?

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Bei der “Hilfe zur Pflege” handelt es sich um eine Sozialleistung, die gezahlt wird, wenn Pflegebedürftige ihre Pflegekosten nicht mehr selbstständig tragen können. Für die Gewährung von Sozialhilfe ist nicht nur das Einkommen des Antragstellers auf “Hilfe zur Pflege” entscheidend, sondern auch das Vermögen. Als Ehepaar beträgt das Schonvermögen (bzw. Sparvermögen) 3.214 Euro. Alleinstehende besitzen nur ein Schonvermögen von 2600 Euro. Bei Überschreitung dieser Grenze muss zuerst das überschüssige Vermögen zur Pflegefinanzierung genutzen werden.

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Aktualisiert am: 07.08.2014

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