Wie hoch ist das Betreuungsgeld für Pflegende Angehörige?

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Menschen, denen von einem Gutachter bescheinigt wurde, dass sie im Alltag kaum zurechtkommen, erhalten nach § 45b Sozialgesetzbuch 11 einen Betreuungsbetrag. Dieser beläuft sich auf 104 Euro und kann bei erhöhtem Betreuungsbedarf auf 208 Euro aufgestockt werden. Dieses Geld ist jedoch nicht für die pflegenden Angehörigen gedacht, sondern für eine teilstationäre Unterbringung, eine Kurzzeitpflege, niedrigschwellige Betreuungsangebote, Entlastungsleistungen oder Betreuung beziehungsweise Anleitung durch Pflegedienste. Pflegende Angehörige bekommen, wenn sich die Pflegebedürftigen im Alltag schlecht zurechtfinden, ein erhöhtes Pflegegeld für den erhöhten Betreuungsbedarf.
Werden ambulante Pflegesachleistungen nicht voll ausgeschöpft kann der Rest (max. jedoch 40% des Grundbetrages) für niederschwellige Betreuungs- und Entlastungsleistungen verwendet werden.

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Aktualisiert am: 08.01.2015

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