Wie kann einem Demenzkranken die Eingewöhnung im Pflegeheim erleichtert werden?

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Für Demenzerkrankte ist ein Wohnortwechsel immer ein einschneidendes Erlebnis, da es ihnen sehr schwer fällt, sich in einer neuen Umgebung zurecht zu finden und ihnen häufig auch nicht bewusst ist, wieso sie umziehen mussten. Zur Eingewöhnung sollten geliebte Dinge aus der alten Wohnung mitgebracht (z.B. Teddys, Bilder) und das Zimmer möglichst ähnlich eingerichtet werden. Auch ein Bild aus der Jugend des Demenzerkrankten mit seinem Namen an der Tür kann es erleichtern, das Zimmer als eigenes zu erkennen. Wenn es möglich ist, sollten auch regelmäßige Besuche und Telefonate mit dem Demenzerkrankten erfolgen. Er wird dann merken, dass er trotz des Wohnortwechsels nicht allein ist.

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Aktualisiert am: 07.08.2014

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