Wie viel Geld zahlt die Pflegekasse für Sachleistungen?

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Pflegesachleistungen können laut § 36 SGB XI von einer pflegebedürftigen Person beantragt werden, die ihre Pflege durch professionelle Pflegekräfte (z.B. einen Pflegedienst oder einen Pflegeheimaufenthalt) sicherstellt. Die Höhe der gezahlten Pflegesacheleistung ist abhängig von der Pflegestufe des Pflegebedürftigen und ob eine eingeschränkte Alltagskompetenz (z.B. durch eine Demenzerkrankung) vorliegt. So gibt es – selbst ohne eine Pflegestufe – für diese Personen die Möglichkeit professionelle Hilfe für 231 Euro monatlich in Anspruch zu nehmen. Für die Pflegestufe 1 wird monatlich ohne eingeschränkte Alltagskompetenz 468 Euro und mit 689 Euro gezahlt. Bei Pflegestufe 2 wird monatlich ohne eingeschränkte Alltagskompetenz 1144 Euro und mit 1298 Euro gezahlt. In Pflegestufe 3 ist der Betrag unabhängig von der eingeschränkten Alltagskompetenz und beträgt 1612 Euro monatlich. Weiterhin gibt es noch eine Härtefallregelung für die 1995 Euro monatlich gezahlt werden. Die professionellen Pflegeleistungen werden im Übrigen direkt mit der Pflegekasse verrechnet.

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Aktualisiert am: 08.01.2015

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