Wo bekommt man einen Blindenhund her?

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Ein Blindenhund gilt in Deutschland laut § 33 SGB V als Hilfsmittel. Das bedeutet, dass für die Beantragung ein Rezept eines Arztes (hier: Augenarzt) zur Vorlage bei der Krankenkasse benötigt wird. Ebenfalls sollte eine Bescheinigung über die Erblindung beigelegt werden.
Natürlich muss die Haltung eines Hundes für den Hilfsmittelbeantragenden überhaupt möglich sein.
Ebenfalls ist es von Vorteil sich bereits nach einer Führhundeschule zu erkundigen. In dieser Schule erfolgt die Ausbildung und Zucht der Blindenhunde. Der Kostenvoranschlag von der Führhundeschule sowie eine ausführliche Begründung, wieso der Hund benötigt wird und weswegen die Wahl auf diese Führhundeschule fiel, sind ebenfalls beizulegen.
Wenn der Antrag genehmigt ist, erfolgt eine ausführliche Schulung zum Umgang mit dem Blindenhund. Diese Einführung dauert ca. 3 Wochen.

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Aktualisiert am: 07.08.2014

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