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5 Tipps, wie Ihr Angehöriger ausreichend trinkt

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Trinkt Ihr Angehöriger genügend? Gerade beim warmem Wetter besteht die Gefahr der Dehydratation („Austrocknung“) bei älteren Menschen. Es mangelt häufig am Durstgefühl und das Trinken wird vergessen. Dies verstärkt die Demenzsymptomatik und führt zu einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes. Hier lesen Sie 5 Tipps, wie Sie Ihrem Angehörigen beim Trinken helfen können.

Wird bei Trinkmangel nicht früh genug eingeschritten, kommt es zu körperlicher Schwäche und Zuständen von Desorientierung, häufig mit Folge eines Krankenhausaufenthaltes.

Die tägliche Trinkmenge sollte etwa 1,5 Liter täglich betragen. Hinzu kommt die Flüssigkeit, die mit der Nahrung aufgenommen wird. Bei höheren Temperaturen sollte die Menge auf 2 – 2,5 Liter gesteigert werden. Beachten Sie dabei eventuelle Anordnungen vom behandelnden Arzt. Bei manchen Erkrankungen, z. B. Herzschwäche oder eingeschränkter Nierenfunktion kann eine Trinkmengenbeschränkung verordnet sein. Diese muss selbstverständlich eingehalten werden.

Lesen Sie hier 5 Tipps, wie Sie Ihren Angehörigen unterstützen können, ausreichend zu trinken.

1. Bereiten Sie die Getränke bis zu Ihrem nächsten Besuch vor

Vereinbaren Sie beispielsweise, dass Ihr Angehöriger jeden Tag 1,5 Liter trinkt. Stellen Sie die Flaschen an einen gut sichtbaren Ort und beschriften Sie diese mit den Wochentagen bis zu Ihrem nächsten Zusammentreffen. So weiß Ihr Angehöriger auch gleich, wann Sie wieder zu Besuch kommen.

2. Wählen Sie Getränke, die Ihr Angehöriger gerne mag

Finden Sie das Lieblingsgetränk heraus. Es muss nicht unbedingt Wasser sein, es kann genauso gut Apfelschorle oder eine andere Fruchtsaftschorle sein oder Wasser mit einem Geschmackszusatz. Das Trinken soll Spaß machen und gut schmecken.

3. Beachten Sie Vorlieben bei Trinkgewohnheiten

Manche Menschen trinken lieber aus kleinen Flaschen, andere lieber aus großen. Stellen Sie dementsprechend die Flaschen bereit. 3 kleine, 0,5 l Flaschen können Sie zum Beispiel mit „morgens“, „mittags“, „abends“ beschriften. Große 1,5 l Flaschen können Sie entsprechend mit Strichen und einer Uhrzeit kennzeichnen. So hat Ihr Angehöriger einen Anhalt, bis wann die Flasche leer sein sollte.

4. Vereinbaren Sie Rituale

Bei mangelndem Durstgefühl hilft es vielen Menschen, zu bestimmten Uhrzeiten oder Gelegenheiten zu trinken. So könnte es zum Beispiel ein Glas mit 150 ml zu jeder vollen Stunde sein. Auch das Fernsehprogramm kann helfen. Gibt es bestimmte, wiederkehrende Lieblingssendungen? Häufig wird der Tagesablauf von Allein-Lebenden vom Fernsehprogramm bestimmt. Ihr Angehöriger könnte sich angewöhnen, sich jeweils zu Beginn der Sendung 2 Gläser bereitzustellen und diese währenddessen auszutrinken.

5. Bringen Sie Erinnerungshilfen an

Dies können Zettel an bestimmten Orten in der Wohnung sein, an denen sich Ihr Angehöriger regelmäßig aufhält. Ihr Angehöriger freut sich bestimmt über ein DinA 4 – Foto von Ihnen, auf dem Sie ihm freundlich ein Getränk anbieten. Laminieren Sie dieses und verwenden Sie es als Tischset oder hängen es an einem gut sichtbaren Ort auf. Dann macht das Trinken gleich mehr Spaß, wenn Sie ihn so nett daran erinnern.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 15.04.2015 aktualisiert.

Kategorien: Ernährung

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