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Afi-Kids erklärt Kindern Demenz und Alzheimer

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Es ist gar nicht so einfach, Kindern verständlich zu machen, warum Oma oder Opa auf einmal so anders ist. Erkrankt ein Elternteil an einer Demenz, wird es noch schwieriger, damit umzugehen. Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (Afi) stellt eine spezielle Internetseite zur Verfügung, die vor allem jüngeren Kindern anhand von Comics erklärt, wie sie besser mit dem dementen Familienmitglied umgehen.

Die Comic-Familie von Afi-Kids stellt sich vor

Die Seite ist mit klaren bunten Farben übersichtlich gestaltet und nennt sich Afi-Kids. Die beiden Comicfiguren Katja und Max begrüßen die Besucher und stellen ihre Familie vor.

Weil ihre Oma Gisela Alzheimer hat, haben sie sich mit der Krankheit beschäftigt und zeigen anhand von kleinen Szenen, wie ihr Alltag mit ihrer Oma abläuft und welche Probleme auftauchen.

Max und Katja erklären, wie das Gehirn funktioniert

Die ersten beiden Geschichten drehen sich um das Gehirn. Max und Katja zeigen in humorvollen Dialogen, wie das Gehirn funktioniert und wie die Nervenzellen miteinander verknüpft sind. In der dritten Geschichte wird sehr anschaulich und gut verständlich erzählt, was im erkrankten Gehirn passiert und warum Max‘ und Katjas Oma Gisela so vergesslich geworden ist. Ihre Eltern erklären ihnen auch, dass sie gut auf ihre Oma aufpassen müssen.

Oma Gisela ist weg – was nun?

Im vierten Comic geht es um das Weglaufen eines Alzheimerkranken. Oma Gisela findet nicht wieder nach Hause, doch Katjas und Max‘ Vater findet sie glücklicherweise wieder, bevor sie eine Straße überqueren will. Aber Oma erkennt ihren Sohn nicht mehr und will nicht mitgehen. Schließlich fasst sie doch Vertrauen, weil sie den Familienhund Bruno erkennt. Zu Hause finden sie gemeinsam eine Lösung, damit Oma nicht mehr so leicht unbemerkt weglaufen kann. Die Eltern geben den Kindern auch noch einen Tipp, was sie zusammen mit Oma Gisela unternehmen können.

Kreatives, Büchertipps und Spielideen

In der Rubrik "Mach mit" kann jedes Kind eine Zeichnung von seiner Familie und den Großeltern anfertigen und einschicken. Wer lieber bastelt, fotografiert oder sogar filmt, darf auch diese Werke mit Erlaubnis der Eltern an Afi-Kids schicken. Unter den Teilnehmern werden bunte Buttons zum Anstecken verlost.

In der Tipp-Ecke gibt es Vorschläge für Bücher, die sich mit Alzheimer beschäftigen und für verschiedene Altersstufen geeignet sind. In der Abteilung "Gemeinsam erleben" gibt es viele Ideen, was Kinder mit ihren demenzkranken Großeltern spielen können. Basteltipps für Geschenke, Aktionen und Ausmalbilder sind in weiteren Unterrubriken zu finden.

Infos für Eltern und Lehrer zu Afi-Kids

Für Eltern und Lehrer gibt es separate Informationsseiten. Dort wird erklärt, was Afi-Kids bewirken soll, nämlich Kindern das seltsame Verhalten erkrankter Familienmitglieder zu erklären und ihnen die Angst zu nehmen. Sie bekommen Anregungen, sich kreativ mit dem Thema zu beschäftigen und das Leben mit demenzkranken Großeltern positiv zu sehen. Für Sie als Erwachsene soll Afi-Kids eine Hilfe darstellen, wenn Sie nicht recht wissen, wie Sie Ihren Kindern die Themen Alzheimer und Demenz näherbringen sollen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 11.03.2014 aktualisiert.

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