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Behandlung von Alzheimer: Was nach der Diagnose geschieht

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Viele Betroffene sind nach der Diagnose Alzheimer verständlicherweise erst einmal geschockt. Gedanken über die Zukunft werden vorerst auf Eis gelegt. Dabei sind sich viele Patienten und auch Angehörige nicht bewusst, was nach der Diagnose kommt. Die richtige Behandlung von Alzheimer ist nicht nur grundlegend wichtig, sondern kann auch wertvolle Zeit schenken. Erfahren Sie mehr dazu hier.

Diagnose Alzheimer: was nun?

Mit der Diagnose Alzheimer verlieren viele Betroffene oft erst einmal den Boden unter den Füßen. Die Gedanken beschränken sich auf die verloren geglaubte Zukunft und die verbliebene Zeit. Doch wie bei jeder Krankheit fängt mit der Diagnose Alzheimer alles erst an. Sie, als Patienten selbst oder auch als Angehöriger, müssen sich über viele Dinge klar werden: vor allem über die richtige Behandlung von Alzheimer. Alzheimer ist nicht heilbar, aber mit der richtigen Behandlung können Sie direkt beginnen, den Verlauf der Krankheit zu verlangsamen und somit wertvolle Zeit zurückzugewinnen.

Medikamentöse Behandlung von Alzheimer

Generell lässt sich die medikamentöse Behandlung von Alzheimer in zwei Bereiche aufteilen. Einmal sind es solche Medikamente, die direkt zur Behandlung von Alzheimer eingesetzt werden. Sie sollen den Verlauf der Krankheit verlangsamen. Sie heißen allgemein Antidementiva und zurzeit gibt es vier, die für den deutschen Markt zugelassen sind:

  • Donepezil (Aricept®)
  • Rivastigmin (Exelon®)
  • Galantamin (Reminyl®)
  • Memantin (Ebixa®, Axura®)

Zwischen den Medikamenten herrscht kein wesentlicher Unterschied, aber dennoch wirken manche Präparate bei einigen Patienten besser als andere. Die andere Gruppe von Medikamenten beinhaltet solche, die zur Behandlung der Begleiterkrankungen von Alzheimer eingesetzt werden, z. B. Medikamente zur Behandlung von Schlafstörungen oder Depressionen.

Nichtmedikamentöse Behandlung von Alzheimer

Diese beschäftigt sich mit der betroffenen Person an sich und mit der Förderung der noch erhaltenen Fähigkeiten. Dabei werden viele verschiedene Bereiche angesprochen. Verhaltenstherapie hilft den Betroffenen mit der neuen Situation besser umzugehen. Durch kognitives Training können das Gedächtnis als auch die Lernfähigkeit und das Denkvermögen gezielt trainiert werden. Autobiografische Arbeiten helfen Betroffenen ihre Identität länger zu erhalten, wodurch sie sich im Alltag sicherer fühlen.

Zudem können Therapieansätze wie Musiktherapie Betroffenen helfen, durch bestimmte vertraute Sinneseindrücke, wie z. B. Melodien, sich schneller zu beruhigen und gegebenenfalls Schmerzen zu lindern. In jedem Fall sollten Sie aber immer die richtige Behandlung von Alzheimer mit Ihrem Arzt besprechen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 12.03.2014 aktualisiert.

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Kategorien: Alzheimer

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