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Das Leben ist nicht nur „Demenz“

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24 Stunden für einen Menschen mit Demenz da zu sein, bedeutet meist seine eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Nicht jeder entscheidet sich bewusst dafür. So mancher ist vielleicht in diese Situation nach und nach „hineingeschlittert“. Auf die Dauer führt eine Rundum-Betreuung jedoch zu einer Überlastung, darum sollten Sie regelmäßig entspannen und Urlaub machen.

24 Stunden für einen Menschen mit Demenz da zu sein, bedeutet meist seine eigenen Bedürfnisse hinten anzustellen. Nicht jeder entscheidet sich bewusst dafür. So mancher ist vielleicht in diese Situation nach und nach „hineingeschlittert“. Auf die Dauer führt eine Rundum-Betreuung jedoch zu einer Überlastung, darum sollten Sie regelmäßig entspannen und Urlaub machen.

Nehmen Sie sich Ihre Auszeiten und machen Sie Urlaub

Schaffen Sie sich den Raum, den Sie brauchen und nutzen Sie Angebote der Kurzzeitpflege und spannen Sie selbst zwischendurch zu Hause oder bei einer Reise aus. Die Pflegekasse Ihres demenzkranken Familienmitgliedes berät Sie zu den Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Kurzzeit- oder Verhinderungspflege, um Sie zu entlasten. Sie können auch gemeinsam mit Ihrem Angehörigen Urlaub machen. Nehmen Sie die Angebote unbedingt in Anspruch, wenn Sie gern verreisen. Der Patient wird während des Urlaubs betreut und gepflegt, sodass Sie sich wirklich erholen können!

Gehen Sie weiterhin zur Entspannung Ihren Hobbys nach

Entlasten Sie sich auch stundenweise zu Hause und gehen Sie einem Hobby nach. Entspannen Sie sich bei einem guten Buch oder betätigen Sie sich sportlich. (Pflege-) Beratungsstellen vor Ort geben Ihnen Auskunft über Helferkreise in Ihrer Nähe, die sich in Ihrer Abwesenheit einige Stunden um den Demenz-Erkrankten kümmern. Gerade die anspruchsvolle Tätigkeit der Pflege macht regelmäßige Pausen und Erholungsphasen notwendig.

Kümmern Sie sich auch um Ihre eigene Gesundheit

Achten Sie auf Ihre eigene Gesundheit und nehmen Sie körperliche sowie seelische Signale ernst. Kündigt sich eine Überforderung an, macht sich das häufig durch wiederholte Erkältungen, Nervosität, Reizbarkeit oder Schlafstörungen bemerkbar. Es genügt nicht, dann einfach nur Medikamente zu nehmen, Sie müssen auch in sich hineinhorchen, um herauszufinden, ob Ihnen die Pflege zu viel wird. In jedem Fall sollten Sie sich Unterstützung holen, sie steht Ihnen zu!

Wir klären Sie auf, was im Pflegefall zu tun ist! Jetzt informieren!

Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 13.04.2015 aktualisiert.

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Demenz

Demenz

Demenz ist Oberbegriff für Erkrankungen des Gehirns, die vorwiegend im Alter auftritt. Sie beeinträchtigt unter anderem das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache, Motorik, Orientierung, aber auch die Gemütslage und die sozialen Fähigkeiten.

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