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Gewichtsverlust: Mangelernährung verhindern

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Ungewollter Gewichtsverlust kommt bei Demenz recht häufig vor, und kann zu einer ernsthaften Mangelernährung führen. Eine starke Gewichtsveränderung sollte bei einem Demenzpatienten nicht auf die leichte Schulter genommen werden!

Vorsicht bei Gewichtsverlust
Wenn Ihr Angehöriger über längere Zeit nicht ausreichend isst und trinkt, kommt es zur Mangelernährung. Seinem Körper fehlen wichtige Nährstoffe, die Eiweiß- und Fettdepots werden abgebaut. Als Folge treten Schwächesymptome auf; dies können beispielsweise auch stärkere Verwirrtheitszustände sein. Mangelernährung muss dabei nicht sofort erkennbar sein: Als kritischen Gewichtsverlust bezeichnet man eine Gewichtsreduktion um fünf Prozent des Ausgangsgewichts in drei oder zehn Prozent in sechs Monaten.

Gewichtsverlust: Regelmäßig kontrollieren
Ein schleichender Gewichtsverlust lässt sich nur durch regelmäßige Gewichtskontrollen feststellen. Dazu muss Ihr Angehöriger regelmäßig auf die Waage. Da es nicht ganz einfach ist, eine drohende Mangelernährung zu erkennen, ist es ratsam, dieses kostenlose Hilfsmittel vom Diätverband zu verwenden:

Die Gewichtskarte dient zur Beurteilung des Ernährungszustands. Sie können sie hier unter Diätverband.de herunterladen und ausdrucken. Damit haben Sie über die Gewichtsentwicklung Ihres Angehörigen während 12 Wochen einen schnellen Überblick. So erkennen Sie, ob ein schleichender Gewichtsverlust vorliegt, gegen den Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Gewichtskarte ist leicht verständlich und einfach anzuwenden.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 15.04.2015 aktualisiert.

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