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Heilwasser und seine Wirkung bei altersbedingten Beschwerden

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Große Mengen an Mineralstoffen verhelfen Heilwässern zu gesundheitlichem Mehrwert: Diese Mineralstoffe sind bereits im Wasser gelöst. Deshalb können sie sehr gut vom Körper aufgenommen werden. Damit sind Heilwässer in der Lage, Flüssigkeits- und Mineralstoffverluste des Körpers auszugleichen. Dies kann bei verschiedenen Erkrankungen entscheidend sein und auch vorbeugend wirken.

Heilwasser kann bei Diabetes mellitus helfen

 

Um die Nieren beim Ausscheiden überschüssigen Blutzuckers zu unterstützen, wird Diabetikern empfohlen, besonders viel zu trinken. Hierfür eignet sich ein Heilwasser mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter am besten.

Diabetiker leiden häufig an Magnesiummangel, eine ausreichende Zufuhr dieses Mineralstoffs verringert das Risiko für Diabetes und für Folgeerkrankungen. Eine Ketoazidose (Übersäuerung) ist bei Diabetikern ebenso häufig. Sie hat ihre Ursache in der veränderten Stoffwechsellage.

Ein Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat kann dem gezielt entgegenwirken, da das Hydrogencarbonat Säuren neutralisieren kann. Zudem kann es das Insulin unterstützen, das Herz schützen und Cholesterin senken.

Übersäuerung, Sodbrennen oder zu viel Magensäure mit Heilwasser entgegen wirken

 

Stress und eine Ernährungsweise, die zu viele tierische Eiweiße und zu wenig Obst und Gemüse enthält, kann zu einer schleichenden Übersäuerung des Körpers führen. Zu viel Magensäure und Sodbrennen sind häufig die Folge solcher Lebensstile. Das Trinken von Heilwasser mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat kann diese Beschwerden bessern, da es positiv auf den Säure-Basen-Haushalt wirkt und Säuren neutralisieren kann.

Sulfatreiche Heilwässer (mindestens 1.200 mg Sulfat pro Liter) können zudem die Verdauung und die Darmtätigkeit ankurbeln. Auch Kohlensäure regt die Produktion von Verdauungssäften an.

Osteoporose vorbeugen und behandeln mit Heilwasser

 

Ursächlich für Osteoporose sind unter anderem der Konsum von Genussmitteln sowie phosphatreicher Getränke und eine zu geringe Kalziumzufuhr über die Nahrung. Heilwässer, die mehr als 250 mg Calcium pro Liter enthalten, können die Knochen stärken und zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose beitragen.

Mit Heilwasser Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen

 

Natrium-Hydrogencarbonat kann nachweislich die Blutfettwerte verbessern und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. Heilwässer mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter stellen eine gute Natrium-Hydrogencarbonatquelle dar.

Gichtbeschwerden lindern

 

Bei der Gicht (Hyperurikämie) ist es wichtig, dass der Körper überschüssige Harnsäure ausscheiden kann, deshalb wird Betroffenen empfohlen, viel hochwertige Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Hierfür sind Heilwässer mit mehr als 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter besonders geeignet. Sie wirken einer Übersäuerung entgegen und fördern die Ausscheidung von Harnsäure.

Cholesterinspiegel und Blutdruck senken mit Heilwasser

 

Basische Heilwässer können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senken. Sie weisen einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat auf und verbessern nachweislich die Cholesterinwerte und senken gleichzeitig den Blutdruck. Hydrogencarbonat wirkt basisch, denn es neutralisiert Säuren im Körper. Dadurch steigt der pH-Wert an. Empfohlen werden Heilwässer mit mindestens 1.300 mg Hydrogencarbonat pro Liter.

Schlaganfallrisiko mit Magnesiumzufuhr verringern

 

Ein zu hoher Blutdruck erhöht das Schlaganfall-Risiko deutlich. Erhöhte Cholesterinwerte zusätzlich. Weitere Risikofaktoren sind

  • Herzrhythmusstörungen,
  • Diabetes,
  • Übergewicht,
  • ungesunde Ernährung und
  • zu wenig Bewegung.

 

Magnesium kann den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken. Es ist in der Lage, die Gefäßwände zu schützen und den Herzrhythmus zu stabilisieren sowie der Entstehung von Diabetes entgegen zu wirken. Daher wird vermutet, dass Magnesium auch das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verringern kann.

Eine Ergänzung magnesiumreicher Kost (Nüsse, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide sowie einige Gemüsesorten wie Spinat und einige Obstsorten wie Bananen) können magnesiumreiche Heilwässer mit mindestens 100 mg Magnesium pro Liter sein.

Tipps für die Heilwasser-Auswahl

 

  • Mengenangaben der enthaltenen Mineralstoffe sind auf dem jeweiligen Flaschenetikett angegeben.
  • Anwendungshinweise für verschiedene Erkrankungen finden sich ebenso auf dem Etikett.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 21.04.2015 aktualisiert.

Kategorien: Ernährung

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