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Hilfen bei Demenz: Nachtpflege

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Die Einrichtungen der Nachtpflege ermöglichen es den Angehörigen, die zu Hause pflegen, einige Nächte ungestört zu schlafen. Die Kosten werden – wie bei der Tagespflege – weitgehend von den Pflegeversicherungen übernommen, ohne dass dies auf die Mittel für Pflegedienste (Sachleistungen) angerechnet wird.

Nachtpflege in Pflegeheimen

Pflegende Angehörige sollen wenigstens einige Nächte ungestört durchschlafen können. Dies ist besonders bei Demenzkranken mit gestörtem Tag-Nacht-Rhythmus oder bei anders notwendiger stundenweiser Versorgung nur durch Einrichtungen der Nachtpflege möglich. Meist sind diese Abteilungen von Pflegeheimen.

In der Nachtpflege werden die Gäste in einem vorher vereinbarten Zeitraum zwischen 18 und 7 Uhr täglich betreut. Dadurch soll die Aufnahme in ein Altenpflegeheim hinausgezögert oder nach einem Krankenhausaufenthalt die Selbsthilfefähigkeit wieder hergestellt werden. In der Regel ist mit der Nachtpflege auch ein Hol- und Bringservice verbunden.

Kosten der Nachtpflege

Die Kosten belaufen sich pro Tag auf etwa 50 – 80 Euro. Die Kosten werden – wie die Tagespflege – häufig von den Pflegeversicherungen übernommen, ohne dass dadurch die Mittel für die Pflegedienste oder das Pflegegeld verwendet werden müssen.

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Kategorien: Nachtpflege

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Nachtpflege ist ein teilstationäres Angebot für Pflegebedürftige, die tagsüber ambulant betreut werden. Es beinhaltet eine stationäre pflegerische Betreuung in einem vereinbarten Zeitraum zwischen 18:00 h abends und 7:00 h morgens. Gerade Angehörige von Demenzkranken können durch die Nachtpflege wirksame Entlastung finden.

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