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Kurse für Nachbarschaftshelfer

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Kurse für Nachbarschaftshelfer

Sie kennen jemanden, den Sie im Pflegealltag unterstützen möchten – es fehlt Ihnen allerdings noch eine anerkannte Qualifikation? Unsere Pflegekurse nach § 45 SGB XI werden von vielen Pflegekassen anerkannt. Nach der Teilnahme an einem Online-Pflegekurs erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung; mit der Teilnahmebescheinigung ist eine Anerkennung als Nachbarschaftshelfer bei Ihrer Pflegekasse möglich.


Reicht der Kurs aus, um den Entlastungsbetrag zu erhalten?

Einige Bundesländer haben die Möglichkeit geschaffen, dass sich einzelne Personen als Nachbarschaftshelfer im Rahmen der Betreuung von Pflegebedürftigen anerkennen lassen können. Personen müssen dabei die Voraussetzungen des Bundeslandes erfüllen, in dem die Nachbarschaftshilfe erbracht wird. Ob unsere Online-Pflegekurse als Qualifikation anerkannt werden, sollten Sie vorab mit der Pflegekasse des Pflegebedürftigen direkt klären.


Was ist ein „Nachbarschaftshelfer“?

Ein Nachbarschaftshelfer soll Pflegepersonen, wie zum Beispiel pflegende Angehörige, entlasten. Die Pflegebedürftigen sollen stundenweise durch diese Helfenden betreut und aktiviert werden. Nachbarschaftshelfer erbringen dabei insbesondere niederschwellige Tätigkeiten. Für die Betreuung und Unterstützung durch anerkannte Nachbarschaftshelfer kann der Pflegebedürftige die entstandenen Kosten in Höhe des verfügbaren Entlastungsbetrags erstattet bekommen.


Was ist der Entlastungsbetrag?

Der Entlastungsbetrag ist eine zweckgebundene Geldleistung der Pflegeversicherung. Er steht jedem Pflegebedürftigen, der zu Hause gepflegt wird und einen Pflegegrad hat, monatlich zu. Der Entlastungsbetrag dient unter anderem dazu, ehrenamtlich Pflegende zum Beispiel durch einen Nachbarschaftshelfer zu entlasten.


Informationen für Nachbarschaftshelfer

für die Vergütung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag mit dem Entlastungsbetrag

Mit dem Entlastungsbetrag kann beispielsweise eine Betreuung zur Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung oder der Organisation des Pflegealltags in Anspruch genommen werden. In Anspruch genommene Angebote zur Unterstützung im Alltag müssen durch das jeweilige Landesrecht des Bundeslandes, in dem der Pflegebedürftige lebt, zugelassen sein. Ein Nachbarschaftshelfer hilft im Haushalt, geht einkaufen oder leistet der pflegebedürftigen Person Gesellschaft. Auch die Begleitung bei Behörden- und Arztgängen, beim Kirchgang oder der Besuche bei Freunden ist möglich. Er entlastet in dieser Zeit den pflegenden Angehörigen. Nachbarn, Freunde und Bekannte – grundsätzlich kann jeder Nachbarschaftshelfer werden! Wenn der Pflegebedürftige dem Nachbarschaftshelfer jedoch eine Aufwandsentschädigung mit dem Geld des Entlastungsbetrags zahlen möchte, darf die Person weder verwandt noch verschwägert mit dem Pflegebedürftigen sein und auch nicht in der gleichen häuslichen Gemeinschaft leben.

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