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Pflegestufe: Die verschiedenen Hilfeformen

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Die Pflegestufe wird durch ein Gutachten festgelegt. Dabei kommt es darauf an, wie viel Hilfe der Pflegebedürftige benötigt. Die verschiedenen Hilfeformen, die geleistet werden können, sind genau festgelegt. Über sie bestimmt der Gutachter bei der Einstufung den für die Pflege benötigten Zeitaufwand.

Pflegestufe: Verschiedene Hilfeformen für verschiedene Pflegebedürfnisse
Die Hilfeformen sind definiert, um den verschiedenen Pflegebedürfnissen gerecht zu werden. Beim Gutachten, das über die Pflegestufe entscheidet, ist die Hilfeform daher extrem wichtig. Nach der Hilfeform bestimmt der Gutachter den Zeitaufwand, der für die Pflege benötigt wird, was wiederum über die Pflegestufe entscheidet. Es gibt die Hilfeformen

  • Unterstützung
  • Teilübernahme
  • Beaufsichtigung
  • Anleitung und
  • vollständige Übernahme

Pflegestufe: Entscheidend ist der Zeitaufwand der Hilfeformen
Mit der Festlegung der Hilfeformen will der Gesetzgeber auf die Auswirkungen der verschiedenen Erkrankungen, die zur Pflegebedürftigkeit führen, eingehen. Die Hilfen, die ein Pflegebedürftiger benötigt, sind immer individuell verschieden.

Bei einer leichten Demenz beispielsweise genügt bei der Pflege die Aufforderung, eine Mahlzeit einzunehmen. Liegt eine schwere Demenz vor, muss der Erkrankte hingegen nahezu zu jedem Bissen einzeln aufgefordert werden. Diese Hilfeform wäre dann eine Anleitung in Verbindung mit Beaufsichtigung, hat einen wesentlich höheren Zeitaufwand als die Hilfe bei einer leichten Demenz, und gehört somit zu einer höheren Pflegestufe.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.03.2014 aktualisiert.

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Kategorien: Pflegestufen

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