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Rheuma: Was ist rheumatoide Arthritis?

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Rheumatoide Arthritis ist die häufigste rheumatische Erkrankung in Deutschland. Der Volksmund spricht dabei meistens von Rheuma. Aber was ist eigentlich Rheuma? Wodurch wird es ausgelöst und was sollten Sie unbedingt beachten? Wir haben die wichtigsten Infos rund um die rheumatoide Arthritis für Sie zusammengefasst.

Von rheumatischen Erkrankungen sind in Deutschland Millionen Menschen betroffen. Grund dieser degenerativen und entzündlichen Erkrankungen ist eine Fehlsteuerung in der körpereigenen Abwehr. Das Immunsystem greift das Gewebe und die Gelenke an. Es wird dabei auch von einer Autoimmunität gesprochen. Die Betroffenen sind dabei überwiegend weiblich.

Was passiert bei der rheumatoiden Arthritis?

Die rheumatoide Arthritis (Arthritis = Gelenkentzündung) ist eine chronische Erkrankung. Dabei sind meistens beide Körperhälften und immer mehr als drei Gelenke gleichzeitig betroffen. Durch die Entzündung kommt es zu einer eingeschränkten Beweglichkeit der Gelenke und zu einer Zerstörung der Gelenke.

Schon nach wenigen Wochen lassen sich durch unterschiedliche Untersuchungsmethoden die ersten Gelenkzerstörungen nachweisen. Dementsprechend ist die rechtzeitige Diagnose und Behandlung der rheumatoiden Arthritis entscheidend. Nur so können im Verlauf der Erkrankung die Schäden an den Gelenken und damit auch die Schmerzen minimiert werden. Besonders empfehlenswert ist bei der Diagnose von rheumatoider Arthritis einen Internisten mit dem Schwerpunkt Rheumatologie aufzusuchen.

Wann kann eine rheumatoide Arthritis auftreten?

Die rheumatoide Arthritis kann in jedem Lebensalter auftreten und ist dann meistens sehr akut und schmerzhaft. Männer erkranken häufiger zwischen dem 65. und 70. Lebensjahr, Frauen hingegen eher zwischen dem 55. und 64. Lebensjahr. Aber auch Kinder können an einer Form der rheumatoiden Arthritis erkranken. Dementsprechend kann es nicht nur Ihren zu pflegenden Angehörigen treffen, sondern auch jederzeit Sie selbst.

Was sind die Ursachen einer rheumatoiden Arthritis?

Trotz intensiver Forschung ist es bis heute nicht gelungen, die Ursachen für die Fehlsteuerung des Immunsystems bei einer rheumatoiden Arthritis zu finden. Die Rheuma-Forschung ist sich aber sicher, dass es eine genetische Veranlagung für die rheumatische Arthritis gibt.

Darüber hinaus scheinen bestimmte Faktoren die Erkrankung zu begünstigen. So ist das Rauchen scheinbar nicht nur ein Auslöser, sondern gleichzeitig auch noch ein Faktor, der den Verlauf der Krankheit nachweislich verschlechtert.

Warum greift das Immunsystem den eigenen Körper an?

Bei der rheumatoiden Arthritis gelingt es dem Immunsystem nicht mehr zwischen fremden und eigenen Gewebe zu unterscheiden. So beginnt das Immunsystem den eigenen Körper anzugreifen, Gewebe zu zerstören und dadurch Entzündungen auszulösen.

Wieso kommt es bei der rheumatoiden Arthritis zu Entzündungen?

Zu der rheumatoiden Arthritis kommt es durch ein komplexes Zusammenspiel von verschiedenen Endzündungszellen und Eiweißmolekülen. In den entzündeten Gelenken kommt es dadurch zu einer Schleimhautanschwellung. Dauert dieser Zustand länger an, beginnt die Schleimhaut zu wuchern und bildet Substanzen, die den Knorpel und den Knochen zerstören.

Kommt es jetzt nicht zu einer entzündungshemmenden Behandlung, wird zunächst der Gelenkknorpel und danach der Knochen zerstört. Die Schäden sind irreparabel und führen zu einer Funktionsbeeinträchtigung bis hin zur Funktionsuntüchtigkeit der Gelenke.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.03.2014 aktualisiert.

Kategorien: Rheuma

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