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So entlasten Sie sich in der Pflege

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Viele Pflegende fühlen sich überfordert. Die Pflege fordert Sie täglich über einen längeren Zeitraum, für Sie selbst und für Ihre persönlichen Freiräume bleibt Ihnen häufig nicht viel Zeit. Wie Sie sich vor einer Überlastung schützen können, lesen Sie in diesem Artikel.

Nehmen Sie Hilfe an

Haben Sie kein schlechtes Gewissen, wenn Sie Unterstützung bekommen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihnen Betreuungsdienste, ambulante Pflegedienste oder ein Hauswirtschaftsdienst bietet. Suchen Sie sich Entlastung, so viel wie Sie bekommen können. Sie finden bei vielen Anlaufstellen Hilfe: Bei Pflegekassen, Sozialdiensten, Pflegestützpunkten, Beratungsstellen von Wohlfahrtsverbänden und Seniorenbüros.

Lassen Sie sich Aufgaben in der Pflege, die Ihnen schwerfallen, von einem ambulanten Pflegedienst übernehmen. Dies kann zum Beispiel ein Ekelgefühl bei der täglichen Körperpflege sein. Nutzen Sie alle erforderlichen Möglichkeiten, um Ihren Stress etwas zu minimieren. Zum Beispiel gibt es Lieferdienste von Geschäften oder "Essen auf Rädern". Teilstationäre Pflege, die für maximal einen halben Tag Ihren Angehörigen übernimmt, kann Sie entlasten. Durch die stationäre Kurzzeitpflege können Sie sich mal ein Wochenende oder einen Urlaub freinehmen.

Wenn Ihr Angehöriger, den Sie pflegen, ein Elternteil von Ihnen ist, übernehmen Sie nicht die alleinige Verantwortung. Nehmen Sie Ihre Geschwister in die Pflege Ihres Angehörigen auf.

Reden Sie mit anderen und wahren Sie Ihr "soziales Netz"

Sprechen Sie mit anderen über Ihre Situation, mit Fachleuten, mit Familie und mit Freunden. Pflegen Sie weiterhin Ihre Freundschaften und Bekanntschaften. Laden Sie Freunde zu sich ein und besuchen Sie sie. Treffen Sie sie im Café oder beim Sport. Dafür können Sie eine stundenweise Verhinderungspflege nutzen.

Nutzen Sie Selbsthilfegruppen, um sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Akzeptieren Sie Ihre negativen Gefühle der Pflege und Ihrem Angehörigen gegenüber und schämen Sie sich nicht dafür.

Entspannen Sie sich

Entspannen Sie sich mindestens einmal pro Tag gezielt. Oder unternehmen Sie etwas, was Ihnen Spaß macht, sei es Lesen oder Musik hören. Bewegen Sie sich regelmäßig und gehen Sie mindestens für eine Viertelstunde pro Tag an die frische Luft.

Behalten Sie sich selbst im Auge. Wenn Sie psychosomatische oder körperliche Beschwerden entwickeln, reagieren Sie darauf, indem Sie sich mehr Ruhe gönnen und mehr Unterstützung holen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 16.02.2014 aktualisiert.

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Stress

Stress betrifft viele pflegende Angehörigen. Durch die täglichen Belastungen, die zumeist nicht weniger werden, kommt schnell das Gefühl der Überforderung auf. Dauerhafter Stress ist jedoch nicht nur eine seelische Belastung für den Pflegenden, sondern kann auch zu körperlichen Beschwerden führen und Auswirkungen auf die Pflegebeziehung haben.

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