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So finden Sie den passenden Platz in der teilstationären Pflege

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Möchten Sie auch weiterhin arbeiten, obwohl Sie einen pflegebedürftigen Angehörigen zuhause pflegen? In diesem Fall sollten Sie sich um einen Platz bei einer Einrichtung bemühen, die teilstationäre Pflege anbietet. Wenn Sie bei der Suche nach einem geeigneten Platz einige Punkte beachten, werden Sie sicherlich bald fündig werden.

Verschiedene Anbieter vergleichen

Wenn Sie sich an die Pflegekasse wenden, um dort die Einteilung in eine Pflegestufe zu beantragen, sollten Sie gleichzeitig nach einem Pflegestützpunkt in Ihrer Region fragen. Diese sind in vielen Städten und Regionen vorhanden und informieren Sie über verschiedene Möglichkeiten und Angebote. Dort kann man Ihnen zudem Pflegeheime nennen, die teilstationäre Pflege anbieten.

Wenn möglich, sollten Sie sich verschiedene Anbieter ansehen, am Besten zusammen mit dem zu pflegenden Familienmitglied. Sofern ihr Angehöriger mobil ist, nehmen Sie ihn idealerweise zu Besichtigungen und Beratungen mit, damit Sie sehen können, ob er sich wohl fühlt.

Welche Leistungen wünschen Sie sich?

Generell sollten Sie sich aber schon im Vorfeld überlegen, was Sie von einer solchen Pflege erwarten.

  • Soll Ihr Angehöriger morgens abgeholt und nachmittags wieder nach Hause gebracht werden?
  • Sind Sie auf bestimmte Tageszeiten angewiesen, in denen Ihr Angehöriger abgeholt beziehungsweise wieder nach Hause gebracht wird?
  • Oder ist Ihr Arbeitgeber relativ flexibel, sodass Sie die Pflegezeiten Ihrer Arbeitszeit anpassen können?
  • Soll eine warme Mahlzeit mittags angeboten werden?
  • Ist es Ihnen wichtig, dass tagsüber Spaziergänge mit dem zu Pflegenden gemacht werden?
  • Oder bevorzugen Sie für Ihren Verwandten Spiele, gemeinsames Singen, Backen oder andere Aktivitäten?

Soziale Leistungen sind sehr wichtig

Sprechen Sie mit den Mitarbeitern ab, welche Leistungen sie Ihnen beziehungsweise dem Familienmitglied bieten können. Vielleicht gibt es in der Einrichtung die Sie besuchen ehrenamtliche Mitarbeiter, die regelmäßig für einige Stunden vorbei kommen und die Teilnehmer unterhalten.

Dies kann besonders abwechslungsreich sein, da immer wieder ein frischer Wind weht und die Ehrenamtlichen mit einer besonderen Motivation in die Anlage gehen.

In einigen Einrichtungen kommen sogar Ehrenamtliche mit ihrem Hund vorbei, der von den Bewohnern gestreichelt und verhätschelt werden kann. Hatte Ihr Angehöriger in der Vergangenheit selbst einen Hund und kann diesen aufgrund des Alters oder einer Krankheit nicht mehr halten, können solche Erlebnisse besonders wichtig sein, um die Lebensfreude zu verstärken.

Eigene Erfahrungen sammeln

Informationen über einige Einrichtungen finden Sie im Internet auf verschiedenen Portalen. Hier werden aber in der Regel nur persönliche Erfahrungen preisgegeben – und häufig nur die schlechten. Hat jemand gute Erfahrungen gemacht, veröffentlicht er dies nur selten im Internet. Die Auskünfte sollten also immer mit etwas Abstand betrachtet werden. Wenn sich allerdings schlechte Erfahrungen bei einem Anbieter häufen, sollten Sie skeptisch werden.

Das Wohl des Angehörigen steht im Mittelpunkt

Abgesehen von Ihren Vorstellungen, die Sie von einer Einrichtung für teilstationäre Pflege haben, ist es natürlich sehr wichtig, dass sich Ihr Angehöriger dort wohl fühlt. Zumindest die Chemie zwischen ihm und den Pflegern muss stimmen. Fühlt er sich nicht wohl, wird er jeden Morgen oder jeden Abend mit Widerwillen abgeholt werden.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 19.03.2014 aktualisiert.

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