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So werden Pflegedienste benotet

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Die Note des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) kann für Sie ein erster Anhaltspunkt sein, wenn Sie einen Pflegedienst suchen, der Sie bei der Pflege eines Angehörigen unterstützen soll.

Noten müssen öffentlich zugänglich sein

Wurde eine sehr gute Note vergeben, sind Pflegedienste stolz und weisen sehr gerne darauf hin. Doch auch wenn die Note schlecht ausgefallen ist, haben Sie ein Recht darauf, dies zu erfahren. Fragen Sie konkret nach – der Pflegedienst darf Ihnen die Informationen nicht vorenthalten. Im Internet gibt es verschiedene Seiten, um sich über die Bewertung zu informieren.

Jährliche Überprüfung der Pflegedienste

Einmal jährlich stehen die Mitarbeiter des MDK bei den Pflegediensten vor der Tür und beginnen mit der Prüfung. Eine Anmeldung findet nicht statt, sodass vom Pflegedienst keine Vorbereitungen getroffen werden können. Zusätzliche Überprüfungen finden bei Beschwerden statt.

Qualität kommt Pflegebedürftigen zugute

Nicht nur die pflegerischen Leistungen, sondern auch die medizinische Versorgung, werden hier unter die Lupe genommen. Da Sie sich im Zweifelsfall im medizinischen Bereich nicht so auskennen wie eine examinierte Pflegekraft, ist es wichtig, dass Wissen und Können sehr gut sind, da sonst die Gesundheit Ihres Angehörigen auf dem Spiel stehen kann. Zusätzlich werden kaufmännische Belange geprüft und die Zufriedenheit der Pflegebedürftigen erfragt.

Abfrage von Einzelkriterien

Im Katalog finden Sie zahlreiche Fragen, die von den Mitarbeitern beantwortet werden müssen. Insgesamt kommt man so auf 49 Einzelkriterien. Unter anderem wird untersucht, ob Menschen mit Demenz entsprechend ihren individuellen Besonderheiten behandelt werden. Wichtig ist außerdem, dass Sie als Angehöriger vom Pflegedienst Ratschläge erhalten, wie Sie mit einem demenzerkrankten Pflegebedürftigen umgehen.

Medizinische Leistungen äußerst wichtig

Alle Einzelheiten der medizinischen Versorgung müssen in der Patientenmappe dokumentiert und ersichtlich sein. Bei gesundheitlichen Problemen muss der behandelnde Arzt vom Pflegedienst informiert werden. Diese Aufgabe darf nicht auf Sie als Angehörigen übertragen werden. Da es bei Pflegebedürftigen und älteren Menschen immer zu Notfällen kommen kann, ist die regelmäßige Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Kurs ratsam.

Schulnote als Ergebnis

Jede Frage erhält eine Note zwischen 0 und 10. Die einzelnen Bereiche werden dann zusammengezählt und ein Durchschnittswert ermittelt. Aufgrund dieses Wertes wird die Schulnote ermittelt, die schließlich die Qualität des Pflegedienstes widerspiegelt.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 19.03.2014 aktualisiert.


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