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Täglich 30 Minuten gehen, eine Investition für lange Selbständigkeit

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Als junger Menschen springen und hüpfen wir und müssen uns auf diese Aufgabe wenig konzentrieren. Wenn das Gehen jedoch im Alter mit Konzentration und Anstrengung, sogar mit der Angst zu stürzen verbunden ist, so sind das erste Störungszeichen im komplexen menschlichen System. Was hilft: täglich 30 Minuten zu gehen.

Im häuslichen, vertrauten Bereich bei einer alltagsüblichen Tätigkeit zu stürzen weist darauf hin, dass eine kritische Grenze überschritten ist. Gleichzeitig ist dies auch ein Indikator eines erhöhten Risikos für zukünftige Immobilität und Pflegebedürftigkeit.

Über den Teppich zu stolpern, das Übergewicht bekommen zu haben und den Sturzhergang nicht genau beschreiben zu können sind Zeichen, dass zum einen die Muskelkraft abnimmt, zum anderen, dass sich auch die geistige Leistung verringert.

Der schlimmste Fall wäre eine Fraktur, mit Krankenhausaufenthalt und Reha, was auch immer eine Verringerung der Aktivität, Muskelabbau sowie einen erhöhte Angst vor Stürzen nach sich zieht. Die wirkt sich negativ auf die Selbständigkeit des Menschen aus. Deshalb gilt es daran zu arbeiten, Bewegungen sicher ausführen zu können. Das geht schon mit täglich 30 Minuten Gehen.

Bewegungsprogramm

Ein geeignetes Bewegungsprogramm sollte Ausdauer, Kraft und Bewegung beinhalten und könnte folgendermaßen aussehen:

  • Ausdauertraining:
    insgesamt 2,5 Stunden pro Woche (z. B. täglich 30 Minuten gehen)
  • Krafttraining:
    insgesamt 2 Stunden pro Woche (z. B. täglich 10 – 15 Minuten), Krafttraining vor allem der unteren Extremitäten (Rudern, Wandern, körperliche Alltagsaktivitäten)
  • Bewegungstraining:
    insgesamt 2 Stunden pro Woche
  • Koordinations- und Gleichgewichtstraining zur Steigerung der Aufmerksamkeit

Jeder Mensch ist auch noch im hohen Alter trainierbar. Das Durchschnittsalter bei sportlichen Veranstaltungen steigt stetig. Studien belegen, dass durch regelmäßiges Training eine Reduzierung der Herzfrequenz stattfindet, eine bessere Sauerstoffversorgung gewährleitet ist und einen Kraftzuwachs zu verzeichnen ist.

In vielen Städten wurden bereits für Senioren ansprechende Bewegungsparcours geschaffen. Abschließend sei noch gesagt, dass dieses Bewegungstraining regelmäßig und im ausreichenden Umgang trainiert werden muss, damit Immobilität und Pflegebedürftigkeit noch weit entfernt liegen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 20.03.2014 aktualisiert.

Kategorien: Sturzvermeidung

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