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Tiefe Hirnstimulation gegen Morbus Parkinson

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Für Parkinsonpatienten, denen mit Medikamenten nicht mehr geholfen werden kann, stellt der Tiefenhirnstimulator eine echte Alternative dar. Doch auch auf Medikamente eingestellte Patienten können Linderung erfahren. Was die Tiefe Hirnstimulation ist und wie sie Ihnen helfen kann, lesen Sie hier.

Das Forschungszentrum Jülich hat in Kooperation mit der Universität Köln den Deep Brain Stimulator (DBS), also den Tiefen Hirnstimulator, entwickelt und riesige Erfolge bei Parkinson Patienten erfahren. Schon in den Jahren davor, gab es Modelle für die Tiefe Hirnstimulation, die Jülicher und Kölner Forscher haben jedoch das erste implantierbare Modell entwickelt und angewandt.

Was ist die Tiefe Hirnstimulation?

Bei der Tiefen Hirnstimulation werden Elektroden ins Hirn verpflanzt, die über unter der Haut liegende Kabel mit einem Stromimpulsgeber in Brust oder Bauch verbunden werden. Diese Impulse bewirken entweder die Stimulation und Aktivierung von Hirnregionen oder die Deaktivierung. Die Einstellung der richtigen Stromfrequenz kann sich jedoch zeitlich hinziehen, sodass Geduld gefragt ist, die viele Parkinsonpatienten jedoch auch schon bei der Einstellung mit Medikamenten haben müssen.

Durch diese Funktionsweise hat der Tiefe Hirnstimulator bereits viele Erfolge verzeichnet. Er kann Symptome wie Zittern, Steifigkeit oder Bewegungsarmut lindern und in Zusammenwirkung mit Medikamenten wie L-Dopa zu einer völlig neuen Lebensqualität führen. Die Forscher haben heraus gefunden, dass der DBS auch noch helfen kann, wenn Medikamente nicht mehr anschlagen.

Wie bekommt mein an Parkinson erkrankter Angehöriger einen DBS?

Die Tiefe Hirnstimulation ist noch nicht von allen Spezialisten anerkannt, da Langzeitstudien fehlen, die eventuelle Nebenwirkungen richtig darstellen. Fest steht jedoch, dass der DBS eine echte Alternative für Parkinsonpatienten sein kann, die sich nicht weiter zu helfen wissen. Wenn Sie sich für eine solche Therapie für Ihren Angehörigen interessieren, fragen Sie Ihren behandelnden Neurologen nach der Eignung für den Patienten. Lassen Sie sich ggf. an einen Experten für Tiefe Hirnstimulation überweisen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 23.04.2015 aktualisiert.

Kategorien: Parkinson

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