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Trotz Behinderung mobil bleiben: Rollstühle und Elektro-Scooter

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Rollstühle und Elektromobile ermöglichen Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit, aktiver am Leben teilzunehmen, als es früher der Fall war. Das Angebot ist groß, daher ist eine Beratung vom Fachmann unerlässlich.

Mobil sein heißt aktiv bleiben

Mobil bleiben zu können trotz Behinderung bzw. Krankheit, bedeutet ein wesentlicher Pluspunkt für die Genesung oder für das Wohlbefinden. Wer nicht nur zu Hause hocken muss, sondern den Alltag mit all seinen Facetten miterleben kann, wird mit seiner gesundheitlichen Einschränkung meist leichter fertig. Sprechen Sie vor der Miete oder dem Kauf eines Rollstuhls oder Scooters mit Ihrer Krankenkasse, ob und welchen Anteil sie dazu gibt. Die Preise bewegen sich zwischen 150 und mehreren Tausend Euro, sodass hier eine ausführliche Beratung notwendig sein wird.

Vor der Rollstuhlwahl Bedürfnisse prüfen

Bevor Sie sich um einen fahrbaren Untersatz für sich oder Ihren Angehörigen kümmern, müssen Sie sich genau überlegen, welche Zwecke dieser erfüllen sollte. Wird nur vorübergehend ein Rollstuhl gebraucht, weil ein Bruch verheilen muss oder der Körper durch eine heilbare Krankheit geschwächt ist, lohnt es sich nicht, ein Gefährt zu kaufen.

Standard-Rollstühle können auch gemietet werden, entweder im Fachgeschäft oder im Krankenhaus. Wird der Stuhl über einen längeren Zeitraum benötigt, sollte er genau der Größe und den Bedürfnissen des Patienten angepasst sein, damit dessen Gesundheit nicht noch zusätzlich beeinträchtigt wird.

Aktiv-Rollstühle für verschiedene Bereiche

Leichtrollstühle sind geeignet, wenn Ihr Angehöriger geschoben werden muss. Kann er den Rollstuhl selbst mit den Armen bewegen, kommt ein Aktivrollstuhl in Frage. Außerdem muss geklärt werden, ob der Rollstuhl im Außen- oder Innenbereich eingesetzt werden soll. In einer Wohnung braucht ein Gefährt zum Beispiel einen engeren Wendekreis, um sich mühelos bewegen zu können. Soll der Rollstuhl oft mit dem Auto mitgenommen werden, muss er faltbar sein, damit er in den Kofferraum passt. Wenn Sie in einem oberen Stochwerk wohnen, sollten Sie sich auch über einen Treppenlift Gedanken machen, der Sie mit oder ohne Rollstuhl befördern kann.

Elektromobile für selbstständige Senioren ohne Ausdauer

Elektrisch angetriebene Rollstühle sind eine Entlastung für Sie als Pflegeperson, solange der Patient ihn selbst steuern kann. Wer noch ein paar Schritte laufen kann, jedoch seine Einkaufswege oder Spaziergänge nicht mehr schafft, kann sich auf einem Scooter oder Elektromobil fortbewegen. Die Fahrzeuge ähneln einem bequemen Mofa, das statt Pedalen eine Plattform für die Füße hat.

Auch der Sitz ist so ausgestattet, dass der Fahrer sicher darauf aufgehoben ist. Mithilfe eines Lenkers kann der Fahrer sein Gefährt leicht dirigieren und nicht nur auf dem Gehweg, sondern auch durch größere Geschäfte fahren und bequem selbst einkaufen. Auch diese Modelle gibt es in vielen Varianten, die man vor dem Kauf testen sollte.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 13.01.2015 aktualisiert.

Kategorien: Mobilitätsförderung

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