OK

Wir benutzen Cookies, um unseren Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vaskuläre Demenz: Die Hauptrisikofaktoren

Erhalten Sie in unserem Online-Pflegekurs Unterstützung, Information und persönlicher Beratung von Experten.

Mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit an einer Demenz zu erkranken. Je mehr Menschen also alt werden, desto mehr Demenzerkrankte sind zu erwarten. Doch nicht allein die steigende Lebenserwartung der heutigen Gesellschaft begünstigt die Entstehung einer Demenz. Erfahren Sie hier, welche Faktoren für das Entstehen einer vaskulären Demenz verantwortlich sein können.

Zurzeit gibt es in Deutschland geschätzte 1,4 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Davon haben etwa 2/3 Alzheimer – eine der möglichen Unterformen der Demenz.

Vaskuläre Demenz ist die zweithäufigste Demenzform

Die vaskulären Demenzen machen mit einen Anteil von geschätzten 20% (+20% Mischform Alzheimer/vaskuläre Demenzen) einen großen Teil aller Demenzen aus. Speziell bei der vaskulären Demenz kann das Risiko einer Erkrankung bereits im Vorfeld aktiv von den Betroffenen gesenkt werden.

Es handelt sich um eine Demenzform, die durch gefäßbedingte (durchblutungsbedingte) Faktoren hervorgerufen wird.

Hauptursachen der vaskulären Demenz

Hauptursachen der vaskulären (gefäßbedingten) Demenz sind neben dem höheren Lebensalter:

Arterielle Hypertonie
Ein schlecht oder gar nicht eingestellter hoher Blutdruck. Dieser schädigt im Laufe der Jahre die Wände kleinerer Blutgefäße.

Diabetes Mellitus
Im Volksmund auch „Zuckerkrankheit“ genannt. Der Blutzuckerspiegel ist deutlich zu hoch.

Herzerkrankungen
Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern) können eine Ursache sein. Hier ist das Pumpen der Herzvorhöfe gestört, was die Strömungsverhältnisse des Blutes beeinträchtigt. So wird die Bildung von Klumpen im Blut (Thromben) begünstigt, die, wenn Sie ins Gehirn gelangen, zu einer Verstopfung führen.

Hyperlipidämie
Schlechte Blutfettwerte, in diesem Fall eine erhöhte Konzentration von Cholesterin.

Rauchen
Rauchen fördert so Arteriosklerose, sodass Nikotinkonsumenten deutlich anfälliger für einen Schlaganfall sind. Dadurch wird das Gehirn nachhaltig beschädigt und ist in seiner Funktion beeinträchtigt.

Wir klären Sie auf, was im Pflegefall zu tun ist! Jetzt informieren!

Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 08.04.2015 aktualisiert.


Pflege Newsletter

– 100 % kostenlos
– jederzeit kündbar
– keine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte

Fachbegriffe erklärt

Das Glossar erläutert alle wichtigen Fachbegriffe zur Pflege auf einfache und verständliche Art. Zum Glossar

Schulungen für Pflegende

Informieren Sie sich hier über die Inhalte der Online-Pflegekurse für die Pflege Angehöriger. Jetzt informieren

Unabhängige Pflegeberatung

Unsere Experten beantworten Ihnen alle Fragen rund um das Thema Pflege und die Pflegeversicherung.
Zur Pflegeberatung

Mehr zum Thema

Hier finden Sie Hilfe, wenn Ihr Angehöriger an Diabetes erkrankt ist

Die Erkrankung an Diabetes wirkt sich auf das Leben des Betroffenen aus und stellt pflegende Angehörige vor besondere Herausforderungen. Nutzen Sie für Fragen rund… Artikel lesen ›

Bei Diabetes Insulin, aber wie?

Viele Pflegebedürftigen leiden an Diabetes. Daher wird früher oder später die Injektion von Insulin notwendig. Es sind mittlerweile zahlreiche sogenannte Insulin-Pens auf dem Markt.… Artikel lesen ›

Erhöhtes Diabetes-Risiko durch Softdrink-Konsum

Wer täglich einen oder sogar mehr süße Softdrinks trinkt, hat ein um 20 Prozent höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Dies brachte eine aktuelle… Artikel lesen ›

Häufig gestellte Fragen

Kann man durch einen Schlaganfall eine Depression bekommen?

Muss man von Bluthochdruckmedikamenten ständig zur Toilette gehen?

Sind Demenz und Alzheimer das Gleiche?

Ist Demenz vererbbar?

Ähnliche Kurse

Hier finden Sie Hilfe, wenn Ihr Angehöriger an Diabetes erkrankt ist

Bei Diabetes Insulin, aber wie?

Erhöhtes Diabetes-Risiko durch Softdrink-Konsum

Nitrat in Lebensmitteln: Nicht nur bei Demenz gesundheitswirksam

Alzheimer: Wenig Vergesslichkeit zu Beginn der Krankheit

Demenz

Demenz

Demenz ist Oberbegriff für Erkrankungen des Gehirns, die vorwiegend im Alter auftritt. Sie beeinträchtigt unter anderem das Gedächtnis, das Denkvermögen, die Sprache, Motorik, Orientierung, aber auch die Gemütslage und die sozialen Fähigkeiten.

Alle Beiträge zum Thema ›

OK

Wir benutzen Cookies, um unseren Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.