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Vorsicht: Aluminium im Wein kann Alzheimer-Krankheit begünstigen

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Aluminium zählt heutzutage zu den in unserer Ernährung unerwünschten Stoffen. Dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, wie Aluminium in Lebensmittel gelangen kann. So können z. B. auch unterschiedliche Gehalte an Aluminium im Wein vorkommen. Wie können Sie Aluminium in Lebensmitteln vermeiden?

Aluminium und Alzheimer – es besteht ein Zusammenhang

Seit Jahren steht Aluminium in der Diskussion rund um die Entstehung der Alzheimer-Krankheit. Bisher konnte eine Beteiligung von Aluminium an der Entstehung und am Verlauf der Erkrankung jedoch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden. Man fand jedoch Aluminiumablagerungen auf den zerstörten Zellstrukturen im Gehirn von Alzheimer-Patienten und hält es daher für ratsam, die Aufnahme von Aluminium in den Körper zu vermeiden.

Gehalt von Aluminium im Wein

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält eine wöchentliche Aufnahmemenge von maximal 1 mg pro Kilogramm Körpergewicht für nicht gesundheitsschädigend. Demnach dürfte eine Person mit 60 kg Körpergewicht höchstens 60 mg Aluminium pro Woche mit der Ernährung zu sich nehmen. Allerdings werden vom Körper nur ca. 1% des zugeführten Aluminiums aufgenommen.

Aluminium kommt in einigen Lebensmitteln durch Zusatzstoffe oder durch bestimmte Zubereitungsmethoden vor. Auch in Wein kann es durch unbeschichtete Aluminiumtanks und Ausrüstungsgegenstände aus Aluminium gelangen. Die gesetzliche Höchstmenge für den Aluminiumgehalt in Wein liegt derzeit bei 8 mg/L.

Moderne Weinkeller sind jedoch mittlerweile mit Edelstahltanks oder Holzfässern ausgestattet. Aluminium wird nicht mehr häufig verwendet. Dennoch wurden in einigen Weinen, die außerhalb der EU hergestellt wurden, unterschiedliche Gehalte an Aluminium nachgewiesen. Alle untersuchten Weine lagen mit ihren Werten jedoch unterhalb der Höchstmenge.

Aluminium in Lebensmitteln vermeiden – Darauf sollten sie achten

Aufgrund der vermuteten Beteiligung von Aluminium an der Krankheitsentstehung von Alzheimer erscheint es wichtig, alle Nahrungsmittel und auch bestimmte Zubereitungsmethoden zu meiden, die eine Aufnahme von Aluminium in den Körper begünstigen:

  • keine säurehaltigen Lebensmittel wie Rhabarber oder Tomaten in Aluminiumtöpfen kochen
  • Lebensmittel meiden, die den Zusatzstoff E 541 (Natriumaluminiumphosphat) enthalten
  • Medikamente, die die Magensäure verringern sollen, haben oft einen hohen Anteil an Aluminiumhydroxid und sollten gemieden werden.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 12.03.2014 aktualisiert.

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Kategorien: Alzheimer

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