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Welche Leistungen bietet die Kurzzeitpflege?

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Möchten Sie Ihren Angehörigen, den Sie normalerweise pflegen, für einige Tagen oder Wochen in die Kurzzeitpflege geben, machen Sie sich sicherlich Gedanken darüber, ob es ihm in dieser Zeit gut gehen wird. Besonders, wenn man bereits über einen gewissen Zeitraum jemanden gepflegt hat, ist es schwer, die Verantwortung abzugeben.

Anspruch auf vier Wochen pro Kalenderjahr

Sie können die Kurzzeitpflege bis zu vier Wochen pro Kalenderjahr in Anspruch nehmen. Das Kalenderjahr ist wichtig für Ihre Planung, wenn Sie zum Beispiel im September mit der Pflege angefangen haben. Im laufenden Jahr können Sie die Pflege dann zehn Tage beanspruchen.

Dies kann notwendig sein, wenn die Pflege Ihres Angehörigen psychisch und körperlich sehr anstrengend ist und Sie bereits nach wenigen Wochen froh über eine kleine Auszeit sind. Ab Januar stehen Ihnen dann erneut vier Wochen zur Verfügung. Diese Tage können Sie übers Jahr verteilen.

Bezahlung von Grund- und Behandlungspflege

Voraussetzung für die Kurzzeitpflege ist die Einstufung Ihres Angehörigen in eine Pflegestufe, unerheblich in welche. Hierbei reicht auch die Pflegestufe 0 (also eine Bescheinigung über eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz) aus. Die Pflegekasse übernimmt prinzipiell die Kosten bis zu 1612 Euro pro Jahr. Ihr Verwandter erhält für diesen Betrag die Grund- und Behandlungspflege.

Nehmen Sie die Leistungen der Verhinderungspflege nicht in Anspruch kann sich dadurch der Anspruch auf Kurzzeitpflege verdoppeln!

Hilfe bei der Körperpflege

Bei der Grundpflege zählen die täglichen Grundbedürfnisse des Menschen, wie Essen, Duschen, Zähne putzen oder zur Toilette gehen. Kann sich Ihr Angehöriger nicht selbst verpflegen, wird ihm mundgerechte Nahrung angereicht.

Übungen zur Erhaltung der Mobilität gehören ebenfalls zur Grundpflege. Es wird dabei darauf geachtet, dass Ihr Verwandter so selbstständig wie möglich agiert – ist es notwendig, wird ihm natürlich unterstützend geholfen.

Medizinische Maßnahmen durch Pfleger

Unter der Behandlungspflege versteht man die Maßnahmen, die Pfleger durchführen, um Krankheiten zu heilen, zu lindern oder eine Verschlimmerung zu vermeiden. Hierzu gehören zum Beispiel das Wechseln von Verbänden, Dekubitusprophylaxe, Reinigen von Wunden, Verabreichen von Medikamenten oder das Messen von Blutdruck oder Blutzucker.

Soziales Leben zum Wohlfühlen

Die soziale Betreuung als Bestandteil der Kurzzeitpflege umfasst hingegen die Maßnahmen, um die Lebensqualität und Unabhängigkeit zu steigern. Dazu gehören gemeinsames Basteln, Spielen und Singen und vieles andere mehr.

Zuzahlungen sind notwendig

Einen Teil der anfallenden Kosten müssen Sie selbst tragen. Die Kosten für Übernachtung und Verpflegung werden nicht von der Pflegekasse übernommen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 23.04.2015 aktualisiert.

Kategorien: Kurzzeitpflege

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