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Welcher Pflegedienst kommt in Frage?

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Benötigt man einen ambulanten Pflegedienst, geht der erste Griff oft zu den Gelben Seiten oder man schaut ins Internet. Oft stellt man dann überraschend fest, dass es selbst in den meisten Kleinstädten mehrere ambulante Pflegedienste gibt. Schnell kommt die Frage auf, wie man sich nun für den passenden Dienst entscheiden soll.

Den richtigen Pflegedienst finden

Möchten Sie einen ambulanten Pflegedienst beauftragen um Ihnen bei der Pflege zu helfen, haben Sie sicherlich das Wohl Ihres Angehörigen im Auge und wollen daher bei der Wahl keine Fehler machen. Natürlich gibt es verschiedene Punkte, auf die Sie bei der Wahl des richtigen Dienstes achten sollten, die Note des MDK gilt hierbei als guter Anhaltspunkt. Sollte sich jedoch nach anfänglicher Euphorie herausstellen, dass der Pflegedienst doch nicht der richtige für Sie ist, haben Sie das Recht zu einem anderen zu wechseln.

Die Note des MDK gilt als Anhaltspunkt

Ob man sich für einen gemeinnützlichen oder privaten Träger entscheidet, ist von der persönlichen Einstellung abhängig. Einen ersten Hinweis auf die Qualität des ambulanten Pflegedienstes kann die Note durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bringen.

Die Pflegedienste werden vom MDK unangekündigt überprüft und in verschiedenen Bereichen getestet. Allerdings sind auch sehr gute Noten kein Garant dafür, dass die Betroffenen sich mit der Pflege sehr zufrieden zeigen. Sie sollten daher weitere Kriterien bei Ihrer Wahl einfließen lassen. Vielleicht haben Sie sogar das Glück, dass in Ihrer Familie oder im Bekanntenkreis bereits gute Erfahrungen mit einem ambulanten Pflegedienst gemacht wurden.

Dem Bauchgefühl vertrauen

Wenn Sie Kontakt zu einem Pflegedienst aufnehmen, achten Sie auf Ihr Gefühl. Werden Sie unfreundlich behandelt, nimmt man sich nicht ausreichend Zeit für das erste Gespräch oder möchten Sie schlichtweg nicht Ihren Angehörigen in die Hände jener Pfleger geben, sollten Sie sich einen neuen Ansprechpartner suchen.

Es lohnt sich häufig, seinem Bauch zu vertrauen. AAllerdings sollten Sie hier auch Ihren Angehörigen einbeziehen, da er in engem Kontakt mit den Pflegern und Pflegerinnen stehen wird und sich von ihnen pflegen lassen wird.

Gute ausgebildete Pflegekräfte sind wichtig

Wichtig ist zudem, dass Sie den Pflegedienst möglichst lange erreichen können. Fragen Sie im ersten Gespräch, ob es ein Rückrufsystem gibt, wenn es außerhalb der Geschäftszeiten zu dringenden Fragen kommt.

Fragen Sie außerdem nach den Qualifikationen der Mitarbeiterinnen. Müssen bei Ihrem Angehörigen medizinische Maßnahmen durchführt werden, Verbände gewechselt oder frische Wunden versorgt werden, darf dies nur durch examinierte Pfleger durchgeführt werden. Der Pflegedienst sollte daher ausreichend ausgebildete Pfleger angestellt haben, damit für jeden zu Pflegenden ausreichend Zeit vorhanden ist und der Zeitplan eingehalten werden kann.

Die richtigen Kontakte

Ein guter Pflegedienst organisiert zudem routinemäßig den Kontakt zu speziellen Ärzten oder Organisationen. Gerade bei Schwerkranken kann ein eine Schmerztherapie durch einen Anästhesisten oder der Besuch einer ambulanten Hospizvereinigung hilfreich und sinnvoll sein – Adressen, an die Sie womöglich sonst ohne Weiteres nicht gelangen.

Das Kleingedruckte lesen

Bevor Sie sich schlussendlich entscheiden, sollten Sie sich von dem Pflegedienst Informationsmaterial und einen Vertrag geben lassen, die Sie in Ruhe studieren können. Wichtig sind zum Beispiel Kündigungsfristen, falls Sie den Pflegedienst wechseln möchten. Lassen Sie sich auf keinen Fall zu einer übereilten Vertragsunterschrift drängen – dies macht einen unseriösen Eindruck und sollte Ihnen als Warnsignal gelten.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 23.04.2015 aktualisiert.


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