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Wenn die Nacht zum Tage wird: Tipps gegen Schlafstörungen

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Es ist 1 Uhr nachts, dann 2 Uhr nachts, dann 3 Uhr in der Frühe und Sie haben immer noch kein Auge zugemacht? Dann gehören Sie zu den vielen Menschen, die unter Schlafstörungen leiden. Was aber genau definiert ein Arzt als Schlafstörung, was sind die Ursachen und wie können Sie Ihre Schlafstörungen bekämpfen? All das erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Schlafstörungen gehören zu den meisten Krankheiten. Schlafstörungen können dauerhaft bleiben und das Leben eines Menschen erheblich beinträchtigen. Sie können aber auch aus einem bestimmten Grund entstehen und sind somit therapierbar.

Schlaf ist immens wichtig für den menschlichen Körper. In der Nacht erholen wir uns, verarbeiten Erlebtes und schöpfen Kraft für den nächsten Tag. Mit einem gesunden Schlaf ist der Mensch leistungsfähig, ist dieser Schlaf gestört, treten unangenehme Folgen wie Müdigkeit, Stress und Angstzustände auf. Aber auch Herz- und Kreislaufprobleme oder Depressionen können ernsthafte Folgen sein.

Der Fachmann teilt die Schlafstörungen ein: Schlaflosigkeit (Insomnie), großes Schlafbedürfnis (Hypersomnie) und verhaltensauffälliges Schlafen (Parasomnie). Weiterhin gibt es die Schlafapnoe (Atmungsstörungen während des Schlafens) und Bewegungs- und Rhythmusstörungen wie das Restless-Legs-Syndrom.

Was sind die Ursachen von Schlafstörungen?

Die Ursachen von Schlafstörungen variieren meist von Patient zu Patient. Die Ursachen können organischer Natur sein, sie können aber auch durch psychische Probleme entstehen. Viele Faktoren begünstigen Schlafstörungen, wie beispielsweise Helligkeit, Lautstärke, Wärme und Kälte. Aber auch Kaffee, Alkohol, Nikotin oder bestimmte Medikamente tragen zu einem unruhigen Schlaf bei.

Auch beruflicher Stress und familiäre Belastungen führen zu Schlafstörungen. Hier spielt die Psyche des Menschen eine große Rolle. Zu viel Stress, Ärger und Überforderung strengen die Psyche an. Aber auch die Angst vor der Schlafstörung, die Angst nicht einschlafen zu können, spielt eine große Rolle. Die Folge: schlaflose Nächte.

Es gibt zudem organische Ursachen für Schlafstörungen, also Faktoren, die Sie nicht beeinflussen können. Schlafapnoen, Restless-Legs-Syndrom oder Narkolepsie sind Gründe für eine schlaflose Nacht. Aber auch Schmerzen (Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Schmerzen nach einer OP), Krebserkrankungen oder Herz-Kreislauf-Probleme begünstigen einen ungesunden Schlaf.

Schlafhygiene gegen Schlafstörungen

Es gibt viele Möglichkeiten, um gegen Schlafstörungen anzugehen. Schlaftabletten sollten aber die Ausnahme und mit dem Arzt abgesprochen sein. Sie selbst können etwas gegen Schlafstörungen tun: Schlafhygiene. Sorgen Sie selbst dafür, dass Ihr Schlaf so angenehm wie möglich wird. Achten Sie dabei auf die folgenden Punkte:

  • Kaufen Sie sich ein gutes Bett und eine rückenfreundliche Matratze, ein bequemes Bett ist die Voraussetzung für einen gesunden Schlaf.
  • Regelmäßige Schlafzeiten: Versuchen Sie, Ihren Schlafrhythmus beizuhalten. Gehen Sie erst dann ins Bett, wenn Sie wirklich müde sind. Vermeiden Sie das Bett tagsüber (lesen Sie auf dem Sofa, verzichten Sie auf einen Mittagsschlaf).
  • Optimale Ernährung: Trinken Sie abends keine koffeinhaltigen Getränke (Kaffee, Cola, Tee) und verzichten Sie auf die Zigarette vorm Schlafen gehen. Essen Sie nicht zu spät. Die Verdauung blockiert Ihren gesunden Schlaf.
  • Schlafumgebung optimieren: Das Schlafzimmer sollte dunkel und kühl sein. Sorgen Sie für wenig Licht durch Rolladen oder Vorhänge und schalten Sie die Heizung im Schlafzimmer aus (die Raumtemperatur sollte höchstens 18 Grad Celsius betragen).
  • Wenn der Schlaf dennoch ausbleibt: Zwingen Sie sich nicht zum Einschlafen. Sollten Sie wirklich nicht einschlafen können, dann stehen Sie auf und beschäftigen sich mit einem Buch oder ähnlichem. Gehen Sie erst dann wieder ins Bett, wenn Sie sich schläfrig fühlen.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 15.04.2015 aktualisiert.

Kategorien: Entlastung Pflegender

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