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Wie Sie kognitiv eingeschränkte Senioren beschäftigen

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Angehörigenarbeit im Umgang mit kognitiv veränderten Menschen ist, durch die zunehmende Pflege von Angehörigen im häuslichen Bereich in den letzten Jahren, immer mehr in den Vordergrund gerückt. Bei Menschen mit Demenz kommt es in den verschiedenen Phasen der Erkrankung zu den unterschiedlichsten Herausforderungen an die Pflegepersonen.

Aufgaben der Betreuungskräfte in der Pflege

Die zusätzlichen Betreuungskräfte sollen die betroffenen Menschen betreuen und aktivieren. Als Betreuungs- und Aktivierungsmaßnahmen kommen Maßnahmen und Tätigkeiten in Betracht, die das Wohlbefinden, den physischen Zustand oder die psychische Stimmung der betreuten Menschen positiv beeinflussen können.

Die Aufgabe der Betreuungskräfte ist es, die Betroffenen zum Beispiel zu folgenden Alltagsaktivitäten zu motivieren und sie dabei zu betreuen und zu begleiten:

  • Malen und basteln
  • Handwerkliche Arbeiten und leichte Gartenarbeiten
  • Haustiere füttern und pflegen
  • Kochen und backen
  • Anfertigung von Erinnerungsalben oder -ordnern
  • Musik hören, Musizieren, Singen
  • Brett- und Kartenspiele
  • Spaziergänge und Ausflüge
  • Bewegungsübungen und Tanzen in der Gruppe
  • Besuch von kulturellen Veranstaltungen, Sportveranstaltungen, Gottesdiensten und Friedhöfen
  • Lesen und Vorlesen
  • Fotoalben anschauen

Besonders steht hier die Tagesstrukturierung und damit verbundene Beschäftigung der Erkrankten im Vordergrund.

Angehörigenarbeit

Durch die entsprechende Beratung, begleitende Unterstützung und Entlastung der pflegenden Angehörigen soll deren Pflegebereitschaft und -fähigkeit erhalten werden. Studien und Projekte zeigen eine zunehmende Belastung dieser Gruppe. Dies gilt es zu vermindern oder gar zu vermeiden. Viele interessante Anregungen finden Sie in Kreativbüchern speziell für Senioren. Des Weiteren finden Sie Hilfe in Angehörigengruppen und in Tagespflegen.

Bei allem Übereifer ist es dennoch immer wichtig, auf seinen eigenen Körper zu hören. Hier finden Sie noch einige aufgeführte Warnsignale. Diese sendet Ihr Körper, wenn er sich ausgepowert fühlt. Achten Sie zunächst immer auf sich selbst und Ihr privates Umfeld und nehmen Sie sich von Beginn an professionelle Hilfe dazu. Diese beginnt bei haushaltsnahen Dienstleistern, geht über Betreuungsdienste und ambulante Pflegeeinrichtungen.

Warnsignale für eine zunehmende körperliche und seelische Erschöpfung

  • Energiemangel, Schwächegefühl und chronische Müdigkeit
  • Das Gefühl, dass einem alles zu viel ist
  • Nervosität und innere Unruhe
  • Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit
  • Ein Gefühl innerer Leere und Gefühlslosigkeit
  • Gereiztheit, Ärgergefühle, Angstgefühle, Schuldzuweisungen
  • Das Gefühl, wertlos zu sein
  • Gedanken der Sinnlosigkeit
  • Keine Lust auf Kontakte zu anderen Menschen
  • Schlafstörungen
  • Herz-Kreislauf-Störungen
  • Kopf-/Rückenschmerzen etc.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.03.2014 aktualisiert.

Kategorien: Pflege zu Hause

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