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Wie Weichteilrheumatismus mit diffusen Beschwerden: Fibromyalgie

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Quälende Schmerzen am ganzen Körper, dazu eine heftig verspannte Muskulatur und Erschöpfung – so muss man sich eine Fibromyalgie vorstellen. Dazu kommen Probleme mit der Blase, dem Darm, häufige Kopfschmerzen, Depressionen und vieles mehr. Das macht eine Diagnose nicht gerade einfach, daher sollten Sie sich von einem Rheumatologen untersuchen lassen, der sich mit dieser Erkrankung gut auskennt.

Ähnelt dem Weichteilrheumatismus: Fibromyalgie

Vielleicht haben Sie auch schon eine Odyssee von zahlreichen Arztbesuchen hinter sich, doch keiner konnte Ihnen erklären, woher Ihre Beschwerden kommen. Normale Blutuntersuchungen bringen hier kein Ergebnis, auch die Rheumafaktoren sind nicht erhöht, obwohl manche die Fibromyalgie immer noch als eine Form des Weichteilrheumatismus bezeichnen. Da man Ihnen die Krankheit nicht wirklich ansieht, außer dass Sie einen erschöpften Eindruck machen, nehmen viele Mitmenschen und leider auch immer noch viele Ärzte die heftigen Muskelfaserschmerzen und die anderen Beschwerden nicht ernst. Lassen Sie sich dennoch nicht entmutigen und suchen Sie sich einen kundigen Rheumatologen.

Tender Points und niedrige Serotoninwerte im Blut

Anhand von schmerzhaften Punkten (Tender Points), die sich meist an den Sehnenansätzen befinden und schon unter leichtem Druck extrem wehtun, kann der Facharzt sofort feststellen, ob ein Verdacht auf Fibromyalgie besteht oder nicht. Ein Fragenkatalog und Untersuchungen bei anderen Fachrichtungen, die bestimmte Krankheiten ausschließen sollen, ergänzen die Diagnosestellung.

Die Forschung hat entdeckt, dass Betroffene niedrige Serotoninwerte im Blut aufweisen. Der Nervenbotenstoff „Substanz P“ ist dagegen in der Rückenmarksflüssigkeit erhöht. Daher ist die Schmerzschwelle bei Betroffenen auch deutlich erniedrigt.

Fibromyalgie zeigt viele Begleitbeschwerden

Wer Muskelschmerzen hat, denkt zunächst an einen grippalen Infekt, aber wenn Ihre Beschwerden länger als drei Monate anhalten, können Sie von einer chronischen Erkrankung ausgehen. Typisch sind folgende Begleitsymptome:

  • Muskelverspannungen
  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung, Müdigkeit
  • Kälteempfindlichkeit, vermehrtes Schwitzen
  • Magen-Darmstörungen
  • Missempfindungen wie Kribbeln
  • Wassereinlagerungen
  • Atembeschwerden
  • Konzentrationsschwäche
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressionen
  • Ängstlichkeit

Was Sie wissen sollten: Die seelischen Symptome entstehen aus den ständigen Schmerzen, nicht umgekehrt!

Fibromyalgie-Beschwerden können gelindert werden

Leiden Sie an einigen der genannten Symptome, liegt eine Fibromyalgie-Erkrankung nahe. Scheuen Sie sich nicht, zum Arzt zu gehen und Ihren Verdacht mitzuteilen. Wenn die Diagnose feststeht, kann man Ihnen mit einer persönlichen Kombination aus vielseitigen Therapien helfen, die Beschwerden zu lindern. Ein wenig Geduld müssen Sie mitbringen, da jeder anders auf die Medikamente und die anderen Maßnahmen reagiert.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 06.01.2015 aktualisiert.

Kategorien: Rheuma

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