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Wohnraumberatung und -anpassung für Demenzkranke

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Langfristig zu Hause zu leben und dort gepflegt zu werden kann bei demenziell veränderten Menschen durchaus eine Option sein. Neben der Betreuung und Pflege durch Familienmitglieder und professionelle Kräfte sollte aber auch die Wohnraumgestaltung entsprechend den Bedürfnissen der Erkrankten und der Pflegenden angepasst werden.

Hier finden Sie Beratungen für Ihren Wohnraum

Wohnraumberatungen für pflegebedürftige Menschen finden Sie bei vielen wohltätigen Verbänden und Unternehmen wie bei der Caritas und der Diakonie. Auch Sozialstationen und Pflegedienste können Ihnen sagen, was Sie in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus verändern sollten, damit die Pflege zu Hause überhaupt funktioniert. Die Erstberatung ist meistens kostenlos.

Sicherheitsmaßnahmen in der häuslichen Pflegeumgebung

Meist sind es zu Anfang der Erkrankung Kleinigkeiten, wie z. B. spezielle Sicherungen am Herd, die ausreichen, um ein sicheres Wohnumfeld zu schaffen. Später können dann auch bauliche Veränderungen in Bädern oder an Türen notwendig werden, damit der demenzkranke Mensch in seinem vertrauten Umfeld bleiben kann.

Sichere Wohnraumgestaltung

Auch zu der Frage, wie Sie Ihre Wohnung gestalten, sodass der Mensch mit Demenz sich zurechtfindet, erhalten Sie bei den Beratungsstellen Anregungen, zum Beispiel zu folgenden Hilfsmitteln und Sicherheitsmaßnahmen:

  • Veränderungen am Hauseingang wie Rampe, Treppenlist, Handlauf etc.
  • Ergänzungen in der Küche wie spezielle Stehhilfen, Auszüge und leicht zu öffnende Schubladen
  • Sicherheit im Bad durch zusätzliche Haltegriffe, erhöhte Toiletten beziehungsweise Toilettensitze, ebenerdige Duschen mit Sitzgelegenheiten
  • Allgemeine Orientierungshilfen, damit sich der Demenzkranke besser in der Wohnung zurechtfindet.

Das zahlt die Pflegekasse für bauliche Veränderungen

Liegt eine der Pflegestufen I bis III vor, unterstützt die Pflegekasse Ihres an Demenz erkrankten Familienmitgliedes auf Antrag jede bauliche Maßnahme, die zum längerfristigen Verbleib des Erkrankten in seiner eigenen Häuslichkeit beiträgt, mit bis zu 4000 €.

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Verfasst von: . Auch wenn wir uns bemühen, dass der Inhalt dieses Blogs immer auf dem neuesten Stand ist, spiegeln die Artikel immer den Stand zum Datum der Aktualisierung wieder. Dieser Artikel wurde zuletzt am 13.04.2015 aktualisiert.

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