Bettlägerigkeit vermeiden

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Bettlägerigkeit, Mobilitätsförderung

Ursachen und Folgen von Immobilität

Ihr Angehöriger ist zu Hause gestürzt: Der Bettvorleger im Schlafzimmer erwies sich als Stolperfalle – und schon ist es passiert. Selbst wenn keine größeren Verletzungen oder Knochenbrüche entstanden sind, für viele ältere Menschen bedeuten Stürze oft, dass sie aus Angst vor weiteren Ereignissen dieser Art ihre Aktivitäten einschränken. Aber der Verzicht auf Bewegung kann gravierende Folgen haben. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Ursachen und Folgen Immobilität haben kann. Artikel lesen ›

Bettlägerigkeit

Bettlägerigkeit: Wenn das Gehen und Sitzen nicht mehr möglich ist

In der dritten Phase der Demenz sind die meisten Alzheimer-Demenz-Patienten vollkommen hilfs- und pflegebedürftig. Die geistigen Leistungen des Angehörigen haben zunehmend abgebaut und unter den Folgen der Beeinträchtigung leiden der Patient und die Angehörigen. Artikel lesen ›


Bettlägerigkeit

Bettlägerigkeit ist ein wichtiges Thema in der Pflege. Eine bettlägerige Person schafft es nicht mehr aus eigenem Antrieb, dass Bett zu verlassen. Keine Person ist von jetzt auf gleich bettlägerig, viel mehr ist es ein sich entwickelnder Prozess mit vielen Phasen. Mobilität ist das zentrale Stichwort um Bettlägerigkeit so lange wie möglich zu vermeiden.


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