Praxis der Pflege

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Praxis der Pflege

Dem Pflegebedürftigen beim Duschen helfen

Pflegebedürftige sollen so lange wie möglich aktiv bleiben. Helfen Sie deshalb auch beim Duschen nur so viel, wie notwendig ist. Sinnvoll ist auf jeden Fall ein barrierefreies Badezimmer, damit Sie sich beide bequem bewegen können und die Körperpflege Spaß macht. Artikel lesen ›

Mundpflege

Mund- und Zahnpflege bei pflegebedürftigen Angehörigen

Je nach Krankheitszustand müssen Sie Ihrem Angehörigen beim Zähneputzen helfen oder die Pflege der Mundhöhle sogar komplett übernehmen. Diese Hygienemaßnahme ist wichtig, damit die Zähne, Zunge und Mundschleimhaut gesund bleiben und sich keine Beläge bilden. Schließlich trägt die Reinigung von Zähnen oder Gebiss sowie des Mundes insgesamt zum Wohlbefinden bei. Artikel lesen ›

Praxis der Pflege

So waschen Sie die Haare des Pflegebedürftigen im Bett

Wenn ein Pflegebedürftiger das Bett nicht mehr verlassen kann, wird die Körperpflege zu einer kleinen Herausforderung, wobei auch das Waschen der Haare nicht vergessen werden sollte. Eine regelmäßige Reinigung der Haare entfernt nicht nur Schmutz und Schweiß, sondern trägt auch zum Wohlbefinden bei. Mit speziellen Hilfsmitteln und Techniken können Sie diesen Vorgang gut bewältigen. Artikel lesen ›

Praxis der Pflege

So waschen Sie einen bettlägerigen Pflegebedürftigen

Wenn ein Pflegebedürftiger aufgrund seiner Erkrankung für die Körperpflege nicht mehr aufstehen kann, ist eine Waschung im Bett fast unumgänglich. Da diese Tätigkeit mit vielen Berührungen verbunden ist, könnten anfangs Hemmungen von beiden Seiten auftreten. Je mehr Routine Sie beide entwickeln, desto unbeschwerter wird eine Ganzkörperwaschung mit der Zeit verlaufen. Artikel lesen ›

Bettlägerigkeit, Mobilitätsförderung

Ursachen und Folgen von Immobilität

Ihr Angehöriger ist zu Hause gestürzt: Der Bettvorleger im Schlafzimmer erwies sich als Stolperfalle – und schon ist es passiert. Selbst wenn keine größeren Verletzungen oder Knochenbrüche entstanden sind, für viele ältere Menschen bedeuten Stürze oft, dass sie aus Angst vor weiteren Ereignissen dieser Art ihre Aktivitäten einschränken. Aber der Verzicht auf Bewegung kann gravierende Folgen haben. Lesen Sie in diesem Artikel, welche Ursachen und Folgen Immobilität haben kann. Artikel lesen ›

Dekubitus, Mobilitätsförderung

Beinamputation: Hinweise zu Mobilität und Lagerung

Eine Beinamputation stellt einen gravierenden Eingriff in ein Menschenleben dar. Psychische und physische Folgen müssen verkraftet werden. Der Umgang mit Betroffenen erfordert viel Einfühlungsvermögen. Je schneller die körperliche Mobilität wieder hergestellt wird, desto besser heilen auch seelische Wunden. Lesen Sie hier, worauf Sie unbedingt bei der Lagerung eines Betroffenen achten sollten. Artikel lesen ›

Praxis der Pflege

Was müssen Sie bei der Hautpflege nach einer Beinamputation beachten?

Ob Kriegsverletzung, Folge einer Gefäßerkrankung oder eines Unfalls: Eine Beinamputation ist ein traumatisierender Einschnitt im Leben mit immensen körperlichen und seelischen Folgen. Trost und Zuwendung sind von grundlegender Bedeutung. Auch gilt es, die Mobilität des Betroffenen schnellstmöglich wiederherzustellen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Hautpflege des Stumpfes achten sollten. Artikel lesen ›

Ernährung, Mangelernährung

Mangelernährung- was steckt dahinter?

Mangelernährung kann in jedem Lebensalter auftreten. Bei näherer Analyse stellt sie sich jedoch vorrangig als Problem (hoch)betagter und kranker, alter Menschen dar. Jenseits des 70. Lebensjahres findet man eine Mangelernährung häufiger, als bei den unter 30-Jährigen; in den geriatrischen Kliniken sind bis zu 60 Prozent der Patienten mangelernährt. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Medikamentengabe durch die Magensonde – PEG: Was müssen Sie beachten?

Manche Menschen bekommen auf Grund schwerer Schluckstörungen (Dysphagie) eine dauerhafte Magensonde – PEG angelegt. Diese wird erforderlich, wenn Flüssigkeit und Nahrungsmittel nicht richtig aus dem Mund in den Magen befördert werden können. Auch Medikamente müssen über die Magensonde verabreicht werden. Lesen Sie hier, auf was Sie bei der Medikamentengabe über eine PEG achten müssen. Artikel lesen ›

Sturzvermeidung

Tipps für Senioren zur Vermeidung von Verletzungen im Alltag

Jährlich ereignen sich etwa 2,7 Millionen Unfälle im Haushalt. Überwiegend sind Menschen über 65 betroffen. Aus dieser Altersgruppe sterben etwa 5000 Menschen im Jahr an Folgen der Verletzungen. Für andere Personen bedeuten Sturzfolgen Pflegebedürftigkeit und bleibende Behinderungen. Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) gibt Ratschläge zur Unfallvermeidung im Alltag. Artikel lesen ›

Praxis der Pflege

Wer die Pflege eines Angehörigen übernimmt, stellt sich schnell allerhand Fragen. Diese können praktischer oder organisatorischer Natur sein. Hier erhalten Sie eine ganze Reihe von Tipps rund um das Thema Pflege.

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