Kommunikation mit Dementen

Fragen & Antworten

Wie kann ich mit einer Person kommunizieren, die nicht mehr auf mich reagieren kann?

Obwohl die Person nicht mehr aktiv kommunizieren kann, sollte ihr möglichst viel erzählt werden. Stimmen können erkannt werden und ein Gefühl von Vertrauen und Sicherheit auslösen. Doch nicht nur die verbale Kommunikation kann wichtig sein. Auch nonverbal kann kommuniziert werden, beispielsweise durch das Streicheln oder Halten der Hand. Dadurch wird der betroffenen Person bewusst, dass […] Antwort lesen ›

Hörgeräte, Umgang mit Demenzerkrankten

Mit Schwerhörigkeit bei Demenzkranken umgehen

Viele Demenzkranke leiden an Schwerhörigkeit. Besonders für die Angehörigen bedeutet dies eine Doppelbelastung, denn die Kombination aus Demenz und Schwerhörigkeit ist nicht immer einfach. Lesen Sie hier nach, wie Sie dennoch mit den Betroffenen kommunizieren können. Artikel lesen ›

Demenz

Kommunikation mit Demenzkranken: Einfühlsame Gespräche mit verblüffender Wirkung

Es ist gar nicht so einfach, sich Zutritt zu der Welt zu verschaffen, in denen Demenzkranke leben. Wenn eine Mutter das eigene Kind nicht mehr erkennt, wenn die demenzerkrankte Ehefrau ihren Ehemann für einen Dieb hält. In dieser Situation die richtigen Worte zu finden und entsprechend zu reagieren, ohne dass die Situation eskaliert, ist oft nicht einfach. Artikel lesen ›

Parkinson, Therapie von Demenz

So fördern Sie demente Parkinson-Patienten

Demenzkranke Parkinson-Patienten sind in ihren Fähigkeiten vielfältig eingeschränkt: Neben Problemen mit der Motorik lassen Sprache, Gedächtnis, Konzentration und Orientierung deutlich nach. Mit Rücksicht auf den Gesundheitszustand können Sie Ihren Angehörigen jedoch fördern und so ein wenig Lebensfreude zurückholen oder erhalten. Artikel lesen ›

Alzheimer

Kommunikation mit Alzheimer-Kranken im späten Stadium

Je weiter eine Demenz-Erkrankung fortschreitet, desto geringer werden die Fähigkeiten des betroffenen Menschen. Da eine Kommunikation durch die Sprache mit Demenzkranken kaum noch möglich ist, können Sie jedoch auf andere Weise einen intensiven Kontakt herstellen und Ihrem Angehörigen eine angenehme Stimmung vermitteln. Artikel lesen ›

Umgang mit Demenzerkrankten

Kommunikation bei Demenz: Entschlüsseln Sie die Körpersprache

Die Sprache des Körpers ist der Spiegel der Gefühle. Über 80% unserer Emotionen teilen wir über nonverbale Signale mit. Hierzu gehören z. B. Mimik, Gestik, Körperhaltung, Stimmlage, Sprechgeschwindigkeit. Die Fähigkeit, Gefühle nonverbal auszudrücken, bleibt selbst bei fortgeschrittener Demenz erhalten. Ebenso kann eine Person mit Demenz nichtsprachliche Äußerungen anderer Menschen verstehen. Sie werden den Demenzkranken besser verstehen, wenn Sie seine Körpersprache beobachten. Artikel lesen ›

Umgang mit Demenzerkrankten

Kommunikation bei Alzheimer Demenz (Teil 3)

An Demenz erkrankte Personen sind durchaus in der Lage Sie zu verstehen. Vorausgesetzt, Sie bemühen sich um eine verständliche Ausdrucksweise. Personen mit Demenz können sich nicht mehr einstellen auf den Gesunden und dessen Art mitzuteilen. Damit die von Demenz betroffene Person sich auf Ihre Worte konzentrieren kann, muss sie Vertrauen zu Ihnen fassen. Mit Hilfe der folgenden 3 Tipps schaffen Sie von vornherein eine gute Gesprächsatmosphäre. Artikel lesen ›

Umgang mit Demenzerkrankten

Kommunikation bei Alzheimer Demenz: Im Verlauf der Demenz verändert sich die Sprache (Teil 1)

Im Verlauf der Demenz verändern sich nicht nur Gedächtnis und Merkfähigkeit. Auch die Kommunikation wird schwieriger, da das Sprachvermögen immer weiter abbaut. Zunächst fallen der an Demenz erkrankten Person die Worte nicht mehr ein. Ebenso wird das gesprochene und geschriebene Wort immer schlechter verstanden. Dies liegt zum Teil an Fehlern in Grammatik und Lautbildung. Im weiteren Verlauf wird die Sprache unverständlicher und verebbt schließlich ganz. Artikel lesen ›

Umgang mit Demenzerkrankten

So kommunizieren Sie mit Ihrem Angehörigen bei Sprachverlust

Im Verlauf der Krankheit wird sich die Kommunikation mit Ihrem Angehörigen stark verändern. Anfangs fehlen nur ein paar Worte oder ein passender Name fällt Ihrem Angehörigen nicht ein. Das ist ärgerlich, aber kein Hindernis für eine gezielte Kommunikation. Leider ist diese Kommunikation in der dritten Phase der Krankheit nicht mehr möglich. Artikel lesen ›

Umgang mit Demenzerkrankten

Wege der Kommunikation – Validation nach Naomi Feil

Naomi Feil (*1932) entwickelte erstmals die Validationsmethode in der Arbeit mit alten und verwirrten Menschen. Pflegenden soll mit dieser Methode der Umgang mit demenziell veränderten Menschen erleichtert werden. Das Verfahren ermöglicht einen kommunikativen Weg zur Innenwelt der dementen Menschen, deren Sprache bereits eingeschränkt ist. Artikel lesen ›

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