Medikamente

Fragen & Antworten

Was hilft neben Medikamenten gegen Schlafstörungen?

4-6 Stunden vor dem Schlafengehen sollten keine anregenden Getränke mit Koffein oder Nikotin konsumiert und kein Sport getrieben werden. Ebenfalls sind große, schwere Mahlzeiten und Alkohol nicht schlafförderlich. Letzterer hilft zwar beim Einschlafen, führt aber zu einem unruhigen, meist nicht erholsamen Schlaf. Weiterhin hilft es, nur ins Bett zu gehen, wenn man sich müde fühlt […] Antwort lesen ›

Fragen & Antworten

Was muss man bei der Tablettengabe per PEG beachten?

Mit Hilfe einer perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) werden Personen, die keine Nahrung, Flüssigkeiten und/oder Medikamente schlucken können, versorgt. Nicht jede Tablette und nicht jede Kapsel kann einfach gemörsert und/oder über die PEG gegeben werden. Einige Tabletten lassen sich gut mörsern, sollen aber eigentlich eine zeitversetzte oder tagesabdeckende Wirkung entfalten. Diese geht bei einer Mörserung durch […] Antwort lesen ›

Fragen & Antworten

Wie kann man das Einnehmen von Tabletten erleichtern?

Am besten ist es, das Problem beim Hausarzt anzusprechen. Dieser kann anstatt der Tabletten eventuell Säfte oder Tropfen verschreiben. Manche Tabletten können auch durch Pflaster oder Zäpfchen ersetzt werden. Sollte es dies nicht möglich sein, kann der Arzt oder Apotheker Auskunft geben, welche Tabletten sich mörsern bzw. mit dem Essen zusammen geben lassen, ohne dass […] Antwort lesen ›

Fragen & Antworten

Muss man von Bluthochdruckmedikamenten ständig zur Toilette gehen?

Eine Möglichkeit, um den Blutdruck zu senken, ist die Gabe von Diuretika (umgangsprachlich auch Wassertabletten genannt). Diese haben zur Folge,dass dem Körper Wasser entzogen wird und dadurch mehr ausgeschieden werden muss! Die Tablette zeigt also bei häufigen Toilettengängen genau die gewünschte Wirkung. Wichtig ist, dass während dieser Tabletteneinnahme weiterhin viel getrunken wird, auch wenn es […] Antwort lesen ›

Stress

Welche Medikamente helfen bei Kopfschmerzen durch Stress?

Wenn Sie Ihren Angehörigen zu Hause pflegen, kennen Sie sicher anstrengende Situationen, die Sie zeitlich, körperlich und/oder seelisch unter Druck setzen. Die Folge sind oftmals Kopfschmerzen. Sie treten in verschiedenen Formen auf und müssen entsprechend behandelt werden, damit sie sich nicht in chronische Beschwerden verwandeln. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Was tun bei unerwünschten Wechselwirkungen von Medikamenten?

Ältere und pflegebedürftige Menschen müssen oft mehrere Medikamente einnehmen, da mit dem Alter auch das Risiko für Erkrankungen steigt. Für fast alle Beschwerden gibt es ein Mittel, doch diese haben nicht nur Nebenwirkungen, sondern beeinflussen sich auch gegenseitig. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Medikamentengabe durch die Magensonde – PEG: Was müssen Sie beachten?

Manche Menschen bekommen auf Grund schwerer Schluckstörungen (Dysphagie) eine dauerhafte Magensonde – PEG angelegt. Diese wird erforderlich, wenn Flüssigkeit und Nahrungsmittel nicht richtig aus dem Mund in den Magen befördert werden können. Auch Medikamente müssen über die Magensonde verabreicht werden. Lesen Sie hier, auf was Sie bei der Medikamentengabe über eine PEG achten müssen. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Lebensmittel, die Sie bei der Medikamentengabe meiden sollten

Sicherlich kommt es in Ihrem Alltag oft vor, dass Sie Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen Medikamente verabreichen, in dem Sie zu den Tabletten ein Glas Wasser reichen. Auf andere Flüssigkeiten sollten Sie hingegen verzichten. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Anwendung von Medikamenten gegen chronische Krankheiten im Ramadan

Während des Fastenmonats der Muslime darf jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts gegessen und getrunken werden. Für die streng Gläubigen ist es auch untersagt, Medikamente zu nehmen. Dieses Gesetz kann die Betroffenen jedoch in ein Dilemma bringen, zumal viele Medikamente lebensnotwendig sind. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

So gehen Sie mit Komplikationen von Medikamenten um

Ein Arzneimittel, das eine Wirkung hat, hat auch Nebenwirkungen. Dies kann zwar für den Kranken unangenehme Folgen haben, ist aber in vielen Fällen kaum zu umgehen. Leben Sie mit einem pflegebedürftigen Angehörigen zusammen, der Medikamente einnehmen muss, ist es hilfreich, wenn Sie wissen, wie Sie auf Nebenwirkungen oder Komplikationen reagieren. Artikel lesen ›

Seite 1 von 3123


Pflege Newsletter

– 100 % kostenlos
– jederzeit kündbar
– keine Weitergabe Ihrer Daten an Dritte


Fachbegriffe erklärt

Das Glossar erläutert alle wichtigen Fachbegriffe zur Pflege auf einfache und verständliche Art. Zum Glossar



Wir klären Sie kostenlos auf,
was im Pflegefall zu tun ist!

Jetzt informieren!
OK

Wir benutzen Cookies, um unseren Nutzern das beste Webseiten-Erlebnis zu ermöglichen. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.