Medikamentengabe

Fragen & Antworten

Was muss man bei der Tablettengabe per PEG beachten?

Mit Hilfe einer perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) werden Personen, die keine Nahrung, Flüssigkeiten und/oder Medikamente schlucken können, versorgt. Nicht jede Tablette und nicht jede Kapsel kann einfach gemörsert und/oder über die PEG gegeben werden. Einige Tabletten lassen sich gut mörsern, sollen aber eigentlich eine zeitversetzte oder tagesabdeckende Wirkung entfalten. Diese geht bei einer Mörserung durch […] Antwort lesen ›

Fragen & Antworten

Wie kann man das Einnehmen von Tabletten erleichtern?

Am besten ist es, das Problem beim Hausarzt anzusprechen. Dieser kann anstatt der Tabletten eventuell Säfte oder Tropfen verschreiben. Manche Tabletten können auch durch Pflaster oder Zäpfchen ersetzt werden. Sollte es dies nicht möglich sein, kann der Arzt oder Apotheker Auskunft geben, welche Tabletten sich mörsern bzw. mit dem Essen zusammen geben lassen, ohne dass […] Antwort lesen ›

Medikamentengabe

Medikamentengabe durch die Magensonde – PEG: Was müssen Sie beachten?

Manche Menschen bekommen auf Grund schwerer Schluckstörungen (Dysphagie) eine dauerhafte Magensonde – PEG angelegt. Diese wird erforderlich, wenn Flüssigkeit und Nahrungsmittel nicht richtig aus dem Mund in den Magen befördert werden können. Auch Medikamente müssen über die Magensonde verabreicht werden. Lesen Sie hier, auf was Sie bei der Medikamentengabe über eine PEG achten müssen. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Lebensmittel, die Sie bei der Medikamentengabe meiden sollten

Sicherlich kommt es in Ihrem Alltag oft vor, dass Sie Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen Medikamente verabreichen, in dem Sie zu den Tabletten ein Glas Wasser reichen. Auf andere Flüssigkeiten sollten Sie hingegen verzichten. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

Tipps zur Medikamentengabe bei Angehörigen mit Demenz

Wenn Sie einen Menschen mit Demenz pflegen, kennen Sie sicher die Herausforderung mit denen der Alltag einhergeht. Besonders die Medikamenteneinnahme kann mit fortschreitender Demenzerkrankung immer schwieriger werden. Dennoch ist es wichtig die Medikamente regelmäßig einzunehmen. Dabei können die folgenden Tipps hilfreich sein. Artikel lesen ›

Medikamentengabe

So verabreichen Sie richtig Medikamente

Sind Sie in der Position, einen Angehörigen pflegen zu müssen, gehört es wahrscheinlich zu Ihren täglichen Aufgaben ihm Medikamente zu verabreichen. Dabei sollten Sie einige Punkte beachten, damit die Medikamente auch Ihre Wirkung entfalten können. Artikel lesen ›

Ernährung

Was müssen Sie bei der Pflege einer Magensonde – PEG beachten?

Menschen, die an schweren Schluckstörungen leiden, werden in vielen Fällen über eine PEG ernährt. Diese wird operativ durch die Bauchdecke in den Magen eingesetzt. Es ist wichtig, dass diese Sonde gut gepflegt wird, damit Komplikationen vermieden werden. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Pflege einer Magensonde achten sollten. Artikel lesen ›

Therapie von Demenz

Therapie bei Alzheimer: Rivastigmin-Pflaster richtig anwenden

Um die Verträglichkeit des Cholinesterasehemmers Rivastigmin zu verbessern, wurden Pflaster entwickelt, die den Wirkstoff durch die Haut transportieren. Damit sie richtig wirken können, müssen Sie darauf achten, dass sie nach Vorschrift angewendet werden. Kleben Sie niemals mehrere Pflaster auf einmal. Artikel lesen ›

Demenz

Diabetes und Demenz – eine gefährliche Kombination

Menschen mit Diabetes Typ2 sind 4 mal höher gefährdet, an einer gefäßbedingten Demenz zu erkranken. Durch längerfristig erhöhte Blutzuckerspiegel werden auch Blutgefäße im Gehirn geschädigt. Gleichzeitig birgt eine Demenz das Risiko von schweren Unterzuckerungen. Lesen Sie hier die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft DDG für den Umgang mit dieser gefährlichen Kombination. Artikel lesen ›

Demenz

Wenn Demenzkranke Medikamente nicht mehr schlucken können

Treten im fortgeschrittenen Stadium einer Demenz Schluckstörungen auf, können Medikamente nicht mehr eingenommen werden. Da viele Tabletten oder Kapseln nicht zerkleinert werden dürfen, muss das Arzneimittel in einer anderen Form gegeben werden. Wenn es keine flüssige Version gibt, besprechen Sie mit dem Arzt und dem Apotheker, wie Sie das Problem lösen können. Artikel lesen ›

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