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Mobilitätsförderung

Thrombose

Welche Folgen hat Bettlägerigkeit?

Bettlägerig werden ist ein schleichender Prozess zunehmender Ortsfixierung. Er beginnt häufig mit körperlicher Schwäche, Schmerzen, einer Erkrankung oder einem Unfall. Der persönliche Bewegungsradius wird eingeschränkt bis hin zur Fixierung an einen Ort. Dies kann der Rollstuhl, das Sofa oder das Bett sein. Lesen Sie hier, welche Folgen und Risiken Ortsfixierung birgt. Artikel lesen ›

Fragen & Antworten

Wie geht man richtig mit Krücken um?

Die Krücken bzw. Unterarmgehstützen müssen an die Körpergröße der Person angepasst werden, die diese nutzt. Dabei ist es besonders wichtig, dass die obere Unterarmführungsschiene bis kurz vor das Ellenbogengelenk reicht (nicht darüber hinaus!). Beim Laufen ist auf die Belastungsgrenze der Füße zu achten. Diese sollten beim Arzt erfragt werden. Um ein Gefühl für die Belastungsgrenze […] Antwort lesen ›

Fragen & Antworten

Wie kann ein Parkinsonerkrankter morgens in Schwung kommen?

Häufig ist es so, dass das morgendliche Aufstehen Parkinsonerkrankten sehr schwer fällt. Viele fühlen sich steif und haben teilweise auch Probleme mit dem Gleichgewicht. Um besser in Schwung zu kommen, empfiehlt es sich, dass die Morgentabletten bereits am Abend auf den Nachtisch mit einem Glas Wasser bereitgestellt werden. So kann der Erkrankte diese noch im […] Antwort lesen ›

Pflege zu Hause

Aktivierende Pflege hält Ihren Angehörigen fit

Aktivierende Pflege bedeutet Selbsthilfe. Das Ziel: Ihr Angehöriger soll sich mit einem minimalen Pflegeaufwand um sich selbst kümmern. Damit wird die Selbstständigkeit und Mobilität Ihres Angehörigen gefördert. Wie die aktivierende Pflege funktioniert und wie Sie und Ihr Angehöriger davon profitieren, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Artikel lesen ›

Multiple Sklerose

Lockerungs- und Dehnübungen für Multiple Sklerose

Viele an der Multiplen Sklerose Erkrankte leiden an der Steifheit von Gelenken und Muskeln. Das Durchführen von Übungen zu Hause kann diese Steifheit lindern und Erleichterung schaffen. Hier werden ein paar Übungen vorgestellt, die gut mehrmals täglich ausgeführt werden können. Wichtig ist, dass der Angehörige diese Übungen regelmäßig ausführt, damit sie helfen. Artikel lesen ›

Mobilitätsförderung

Mobilitätsförderung – 3 Schritte, die die Welt verändern

Mobilitätsförderung ist die Grundlage sämtlicher Prophylaxen. Je mobiler ein Mensch, desto geringer das Risiko, an Folgeerscheinungen von Bewegungsarmut wie Dekubitus, Thrombose, Pneumonie etc. zu erkranken. Doch wie kann Mobilität gefördert werden? Lesen Sie hier den Unterschied zwischen Mobilisierung und Mobilitätsförderung. Artikel lesen ›

Mobilitätsförderung

Tipps zur Mobilitätsförderung: Aktivierung bei der Körperpflege im Bett

Mobilitätsförderung ist kein spezielles Übungsprogramm, sondern eher eine Grundhaltung in der Pflege. Das Ziel lautet, möglichst viele wiederkehrende Gelegenheiten zur aktiven Teilnahme am Geschehen für Pflegebedürftige zu schaffen. Dies bewirkt die Anregung der körperlichen wie geistigen Aktivität. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Angehörigen bei der täglichen Körperpflege aktivieren können. Artikel lesen ›

Mobilitätsförderung

Mobilität fördern beim Transfer – im Stand sieht die Welt anders aus!

Sitzen kommt vor dem Stehen, Stehen kommt vor dem Gehen. Um laufen zu können, muss man zunächst sicher stehen können. Der Mathematiker Georg Christoph Lichtenberg erkannte im 18. Jahrhundert: Ich habe es sehr deutlich bemerkt, dass ich eine andere Meinung habe, wenn ich liege und eine andere, wenn ich stehe. Lesen Sie hier, wie Pflegebedürftige auf eigenen Beinen stehen können. Artikel lesen ›

Multiple Sklerose

Steifheit bei Multipler Sklerose entgegenwirken

Viele an der Multiplen Sklerose Erkrankte leiden an der Steifheit von Gelenken und Muskeln. Durch Dehnübungen, Wassergymnastik und Hippotherapie kann die Anzahl der möglichen Bewegungen wieder gesteigert werden. Wichtig ist die regelmäßige Durchführung von Übungen. Artikel lesen ›


 

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