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Krankheiten

Wie wird paVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) diagnostiziert

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist eine Verengung der Arterien, vor allem in den Beinen, im Volksmund auch Schaufensterkrankheit genannt. Es kommt zu Sauerstoffmangel im umliegenden Gewebe. Etwa 20% der Bevölkerung über 70 Jahre sind in Deutschland betroffen, teilweise, ohne es zu wissen. Lesen Sie hier, auf welche Anzeichen Sie achten sollten und wie die Diagnostik einer paVK abläuft. Artikel lesen ›

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Bewegungstraining bei paVK – worauf müssen Sie achten?

Etwa 20% der Menschen über 70 Jahre in Deutschland leiden an der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit paVK. Dies ist eine Erkrankung der Arterien, bei der sich diese immer weiter verengen. Die Durchblutung verschlechtert sich. Wird diese im frühen Stadium diagnostiziert, ist das Gehtraining eine der wichtigsten Therapiemöglichkeiten. Lesen Sie hier, worauf Sie dabei achten sollten. Artikel lesen ›

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Was ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit – paVK?

Die paVK bezeichnet eine Verengung der Arterien, die entgegengesetzt der Körpermitte liegen. Die Erkrankung betrifft vor allem die Beine, im Volksmund auch “Schaufensterkrankheit” genannt. In Deutschland sind etwa 20% der Personen über 70 Jahre daran erkrankt, Männer häufiger als Frauen. Lesen Sie hier wichtige Informationen über Entstehung, Risikofaktoren und Verlauf der Krankheit. Artikel lesen ›



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